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New York Diaries RPG


Multicrossover-Board ab 18, kombinierte Orts-/Szenentrennung


aktuell bespielter Monat: Januar/Februar 2018, Wetter: ab Februar stürmisch, es schneit durchgehen Temp: bis -31 Grad

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#31

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 11.02.2018 11:38
von Nathaira Laine • 84 Beiträge
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Name: Nathaira
Geschlecht: weiblich
Alter 26 Jahre
Größe 1,66m
Status verspielt
Statur kurvig, sexy
Wesen Naga (Schlangenmensch)
Gesinnung wechselhaft
Universum Own
Stadtteil Greenvich
Beruf Tätowiererin
Spieler Sanybär

Bei Nathaira wäre wohl einiges anders gelaufen, wenn sie nicht einst diesem Manne über den Weg gelaufen wäre. Mit seiner Bekanntschaft hatte das Unglück seinen Lauf genommen. Man hatte es nicht kommen sehen, man hatte nie geglaubt, dass so was passieren könnte. Doch es war geschehen und wäre auch nicht wieder gut zu machen. Sie hatte nicht nur sich was weg genommen, sondern auch der Familie dieses Mannes. Und das alles in einem Moment der Schwäche, des Zorns und Unvernunft. Natharia erinnerte sich nicht gerne daran, vor allem nicht, dass sie es hätte verhindern können, wenn sie stark genug gewesen wäre. Zu viele Emotionen hatten gewirkt. Nein, das wollte sie gewiss nicht noch mal erleben und so hatte sie jegliche Liebe und Zuneigung zu anderen Menschen in den Keller ihrer Seele gesperrt. Und dennoch hatte es dieses Spitzohr geschafft, ihr ein wenig den Kopf zu verdrehen.

Die Macht, welche sie besaß ließ sie sich gut fühlten. Es war ein unbeschreibliches Gefühl zu wissen, dass sie mit diesem Mann hier alles tun könnte und er wäre noch nicht mal in der Lage sich dagegen wirklich zu wehren. Es konnte einen übermütig werden lassen. Doch gerade war ihr nichts lieber als den Körper unter sich allein nur mit ihrer Zunge in berauschender Ekstase zu bringen. Dass es ihm nicht zu wider war, das spürte sie, sogar schmecken tat sie es. Als ihre Spitze über die weiche Eichel des Fendals wanderte, zog sich ein Lächeln über ihre Lippen. Mhm, da musste es einer ja wirklich gern so haben. Der salzige Geschmack legte sich auf ihre Geschmacksknospen. Bei jedem anderen hätte sie wohl nun das Gesicht verzogen und damit aufgehört. Nein, so war das bestimmt nichts für sie. Bäh nein, die Vorstellung ließ sie schon würgen, außer bei ihm. Elyrion stach aus der Masse heraus und das jetzt nicht wegen seinem Aussehen.

Schön, wie er ihr zeigte, wie gut es ihm tat, wie es ihm gefiel. Nathaira mochte es so. Sie hatte es gerne, wenn man ihr klar machte, was man mochte und was nicht. Und dass ihn das so in Fahrt brachte, das ließ sie doch wie ein kleines Kind freuen, wenn es einen Lutscher bekommen hatte. Aber noch lieber würde sie es einfach aus seinem Munde hören. Etwas pervers, oder? Egal, das interessierte den Naga jetzt nicht. Die Aussage überraschte nun wirklich nicht. Welcher Mann mochte das denn nicht? Es war doch schön die Frau auf den Knien zu sehen und wie sich das Gemächt in dessen Mund verschwand. OH ja, Natharia kannte da schon so einige Geschichten.

An aufhören war auch noch nicht zu denken. Die Blondine war erst am Anfang und wer wusste, vielleicht bekam sie hinterher ja noch eine Belohnung? Wie den Kaugummi unter einem Lutscher. Kurz stockte Nath aber, als er meinte, sie könnte sich doch auch ein wenig Genuss verschaffen, wenn sie sich nur drehen würde. Auf solch eine Idee war sie persönlich noch nie gekommen, aber der Gedanke war reizend. Ihre Zunge ließ die heiße Erektion los. Schwuppdiwupp, kniete sie dann auch schon über seinem Gesicht. Das war seltsam. Nathaira trieb es die Schamesröte ins Gesicht, welche er zum Glück nicht sehen konnte. Bevor die junge Frau sich aber zu viele Gedanken drüber machen konnte, nahm sie wieder ihr eigentliches Vorhaben auf und beglückte den Fendal weiter mit Mund und Hände.



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#32

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 11.02.2018 17:12
von Elryion • 119 Beiträge
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Name: Elryion Ethall
Geschlecht: männlich
Alter 214549
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Status In dieser Welt Singel
Statur schlank/trainiert
Wesen Fendal
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Universum eigenes
Stadtteil Nicht angegeben
Beruf Nicht angegeben
Spieler Elryion

Elryion konnte man vieles Nachsagen aber nicht wirklich, das es unglücklich gelaufen wäre, was Beziehungen anging, auch wenn er nie viele gehabt hatte und bisher auch nur eine wirklich bedeutende. Dafür hatte er mehr Gewalt kennen gelernt als sich die meisten Lebewesen vorstellen konnten. Nieder geschlachtete Kinder und deren Eltern. Blutrituale wo Männer und Frauen misshandelt und getötet wurden, brutale Schlachten und vieles mehr was man gar nicht schildern wollte. Diese Momente aber waren das wofür sich das Leben lohnte und darin ging er auch gerade völlig auf.

Jeder Mann mochte das, was gerade geschah und auch er war da nicht anders. Er mochte die Lust, er mochte den Sex und er mochte Nath und was sie gerade tat und er zeigte ihr das auch. Sein Stöhnen wurde lauter und auch seine Atmung wurde immer schneller. „Wow...“ Das aufstöhnen konnte und wollte er einfach nicht verhindern. Wozu etwas verstecken wenn man unter sich war und in diesen Punkt auch völlig vertrauen konnte. Aber das war auch genau der Punkt, er vertraute Nath und das mehr als sie wahrscheinlich jemals dachte.

Elryion sah es ihr an das sie daran niemals gedacht hätte. Es war auch nicht schlimm nur wenige kamen auf solche Ideen, aber dort wo solche Ideen bei Elryion herkamen, waren noch wirklich viele andere Ideen was man alles machen kann, Hauptsache es gefiel am Schluss beiden. Als sie über ihn kam, mit ihrem Unterkörper da schlang er den Arm um ihren Po. Er roch sie und lächelte, sie roch für ihn absolut gut. Dann ging er mit seiner Zunge an ihr Lustzentrum und fing an sie mit der Zunge an zu verwöhnen. Er hatte natürlich nicht den Reichweiten und Geschicklichkeit Vorteil einer schlagen Zunge, aber er hielt sich für nicht gerade ungeschickt. Nach einem kurzen Moment stöhnte er auf. Nath hatte wirklich den dreh raus und konnte fast genau er ahnen, wie er es haben wollte, um ihn in immer höhere Ekstase zu treiben. Dann drang mit zwei Fingern vorsichtig während er sie weiter verwöhnte in sie ein.



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#33

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 11.02.2018 19:53
von Nathaira Laine • 84 Beiträge
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Name: Nathaira
Geschlecht: weiblich
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Gesinnung wechselhaft
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Stadtteil Greenvich
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Spieler Sanybär

So sah man wieder den Unterschied zwischen zwei Leben. Elyrion, der so viel Gewalt erlebt hatte, war doch letztendlich in einer Beziehung erfolgreich gewesen. Nathaira, die davon rein gar nichts kannte, war am Ende bei einer menschlichen Beziehung gescheitert. Und dabei war sie noch gar nicht mal so alt. Für ihre Rasse noch eigentlich ein Kind das gerade zum Teeny wurde. Dennoch hatte sie sich schon der Liebe verschlossen, auch wenn es gerade so nicht scheint. Im Moment machte sie dort eine echt große Entwicklung durch, wovon die Blondine so auch erst gar nichts mitbekam. Denn wäre ihr das bewusst, dann hätte sie es nun nicht so weit kommen lassen. Abstand wäre der nächste Schritt gewesen und womöglich das ein oder andere böse Wort. Gemein konnte sie werden, da bestand kein Zweifel dran. Ob sie sich das bei Elryion trauen würde, war eine andere Sache. Der alte Mann, lag ihr doch leider mehr am Herzen, als sie zugeben wollte/würde.

Selten, dass sie sich zu so was herab ließ. Wirklich sehr sehr selten und außerdem auch nun das zweite Mal. Aber ja, wem würde das bitte nicht gefallen. Sie selbst könnte nicht abstreiten, dass es ihr nicht gefallen hatte, als er damals dies bei ihr gemacht hatte. Nein! Nathaira sollte nicht an ihn denken, denn er war nicht mehr. Jetzt war der blonde Fendal hier. Wie unverschämt wäre es nun an ihren Freund zu denken? Sehr. Und wenn man es direkt nahm, war sie immer noch vergeben. Eine Trennung hatte es nie gegeben. Also nicht so wie: Ja es ist nun Schluss. Schluss war, aber wenn man nicht mehr lebte, dann...
Sofort rügte sie sich und war dann auch wieder gleich bei der Sache. Bei einer, die ihr mehr Spaß und mehr Lust bereitete, als sie gedacht hatte. Sein Geschmack war unvergleichbar. Herb, ledrig, ein wenig was von einem Tannenbaum war auch dabei. Einfach irgendwie alles, was sie mochte. Herb, weil ihr so zuckersüßes nicht schmeckte, ledrig, da sie selbst eine Schlange war und sie wusste, was Menschen mit der Haut einer Schlange tun konnten und Tannenbäume, weil sie eben in der Natur aufgewachsen war. In ihrem Volk war nichts mit in einer hoch modernen Stadt aufwachsen, das konnte man tun, wenn man das Nest verlassen durfte.

Sein Stöhnen törnte sie selbst an und sie konnte spüren, wie es zwischen ihren Beinen immer mehr Kribbelte und das kam nun nicht von ihm und seinen Fähigkeiten. Ihre Weiblichkeit sehnte sich auch nach Aufmerksamkeit und hätte er nicht solch einen erst absurden klingenden Vorschlag gemacht, hätte sich der Naga nun selbst angefasst.
Dass ihr so was nicht oft unterbreitet worden war, dass war nicht zu verkennen. Ablehnung funkelte kurz in ihren blauen Augen, doch dann nickte sie und stimmte zu. Warum nicht. Es könnte interessant werden und der Druck nach Befriedigung wurde auch größer.
So tat sie das, was Elryion wollte und kümmerte sich auch gleich wieder um sein in die Höhe ragendes Fleisch. Bei der Zunge blieb es nicht mehr. Nath schlang ihre Lippen um ihn, saugte sanft daran und wollte noch mehr von ihm schmecken. Vergleichen konnte man dies mit Chips, sobald man einen gegessen hatte, war im Nu die Tüte leer.

Ihr Keuchen war zu hören, als er sich ihrer Mitte nun widmete. Heiß stieß ihr Atmen gegen sein Glied. Das tat so gut und sofort nur noch für mehr Erregung. Dies konnte er deutlich an seiner Zunge spüren. Ihr Körper zitterte vor Lust und der Drang nach mehr stieg. Sie riss sich zusammen und verwöhnte Elyrions bestes Stück dann mit Händen, Zunge und Mund. Nichts blieb unberührt, sie wollte ihn so in die größte Ekstase versetzten und seinen heißen Saft danach auch gerne schmecken. Völlig abwesend war sie dabei nicht und so spürte sie auch, wie er mit seinen Fingern eindrang. Ein lautes Stöhnen von der Frau war zwischen seinen Beinen zu hören. Scheiße, das war so gut, sie wollte sich dem völlig hin geben, müsste aber dann aber aufhören ihn zu verwöhnen. Nein, das wollte die Künstlerin nicht. Nun nicht mehr so zielstrebig, wie er merkten konnte, blies sie ihm einen weiter. Selbst nun auch verwöhnt zu werden war schön, aber es machte es schwer sich auf was anderes dazu noch zu konzentrieren.



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#34

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 11.02.2018 20:32
von Elryion • 119 Beiträge
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Name: Elryion Ethall
Geschlecht: männlich
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Beruf Nicht angegeben
Spieler Elryion

Die Welten waren unheimlich unterschiedlich haus, denen sie kamen aber eines hatten die beiden gemeinsam, ohne es zu wissen. Die Liebe zur Natur. Sie war nie der wirklichen Gewalt ausgesetzt hat dafür Probleme mit der Liebe bei ihm genau anders rum. Es war eigentlich wie das Yin und Yang. Er wusste nicht, was aus ihnen beiden werden würde, aber im tiefen seines Herzens hoffte er wohl schon, das es mehr werden würde, auch wenn er es ihr niemals zurzeit sagen würde, das würde alles nur zerstören.

Elryion dachte nur an die blonde Naga auf ihm. Da gab es keinen Platz für jemand anderes. Vielleicht würde er wieder mit Karinya zusammen sein, wenn diese Frau schon lange Tod sein und er noch leben würde, aber das konnte keiner wissen und ihm war es egal den das jetzt war was anderes. Und jetzt zählte nur Nath für ihn, was sollte man jetzt an die nächsten 10 000 Jahren denken?

Er konnte nicht aufhören zu stöhnen, nein er wollte es auch nicht, sie heizte ihm immer mehr ein, aber nur einen Vorteil hatte er gegen über der Naga im Bett. Die Ausdauer durch Jahrhunderte lange Erfahrung und das der Sex bei den Fendal viel länger dauerte. Er war froh, dass er die Ausdauer hatte, den jetzt forderte sie ihn wirklich, alles in ihm verzehrte sich nach mehr. Jedes Mal wen sie ihn in den Mund nahm, drückte er sich ganz sachte entgegen, weil sie einfach die pure Macht in dieser Situation über ihn und seine Lust hatte.

Der Nachteil, dass man abgelenkt war stimmte absolut, aber ihn stachelte es auch an und ihr ging es hoffentlich genauso. Er ließ seine Zunge spielen und hier nutzte er wiedermal eine Fähigkeit seines Volkes und ließ die Zunge sehr schnell spielen aber nicht zu viel, um sie nicht zu überreizen. Für ihn schmeckte auch sie sehr gut, es war sehr selten, dass der Elryion überhaupt sowas machte, den es war eigentlich ein Zeichen des absoluten Vertrauens zwischen zweier Fendal, aber diese Bedeutung war hier egal, hier zählte nur gerade das miteinander. Immer wieder musste Elryion aufstöhnen was von ihrer Mitte gedämpft wurde und jedes Mal, wenn er aufstöhnte hielt er die Finger kurz inne die er sonst fortan in ihr bewegte und dabei immer schneller wurde. Trotzdem heizte Nath ihm so ein das es um seine Ausdauer und seinem Durchhaltevermögen nicht gut stand.



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#35

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 01.04.2018 21:07
von Nathaira Laine • 84 Beiträge
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Name: Nathaira
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Das Leben eines Menschen mag in den Augen von Elyrion nur ein Wimpernschlag zu sein. So war auch das Leben von Nath nicht weniger länger. Im Vergleich zu den Menschen zwar schon, aber sie waren auch keine Schildkröten. So war auch sie nur ein kleiner Abschnitt seines Lebens, an den er sich schon bald nicht mehr erinnern würde. Und dennoch, selbst wenn sie dies nicht wusste, so wollte sie doch bei ihm unvergesslich bleiben. Nathaira hatte ihre eigene Regel gebrochen, sich wieder mit ihm eingelassen und verlange nach mehr als den sonstigen stumpfsinnigen Sex. So wie sich der Fendal plötzlich in ihr Leben gefressen hatte, so wollte auch sie eine Stelle seines Herzens, seines Geistes, seiner Erinnerung sein, die niemals von wem anderen besetzt werden konnte. Ein Wunsch, der, wenn sie diesem bewusst wurde, wohl ein ordentlicher Schlag ins Gesicht sein würde. Denn niemals wieder wollte sie wen in ihr Leben lassen. Nicht langfristig oder gar ein zweites Mal.

Unglaublich, doch es war so und die Blondine wollte hier gerade bestimmt auch nicht weg. Das, was der Kerl mit ihr anstellte war so gut und dies war es auch schon beim ersten Mal. Die Erinnerungen an den See und wie sie sich einfach mal so aufeinander gestützt hatten, sie kamen alle wieder.Nichts anderes als Elyrion war in ihrem Kopf. Es war beängstigend. So gut wie er es konnte, wie er wusste, was er tun musste um auch sie total zum Schmelzen zu bringen. Das wollte der Naga nicht mehr hergeben. Sie wollte ihn! Für immer! Ihr Griff um Ihn wurde fester, ihre Liebkosungen deutlich zielstrebiger, gewollter und ein ticken zu gewalttätig. In ihrem Kopf hatte sich ein Schalter umgelegt, wie damals. Es hatte sich genau so gut angefühlt, ihr Herz war in dem Moment auch völlig eingenommen worden und schlug auch nur für diese eine Person. Ein fataler Fehler war das Resultat. Allein nur wegen dieser einen Nacht, wegen dieser Hingabe, diesem Wollen, diese Liebe, hatte Nathaira einfach alles verloren.

Etwas war auf ein mal anders. Die Leidenschaft war weg. Es war jetzt nur noch blanker Sex, der von Nath ausstrahlte. Ihre Hand, die sich um sein bestes Stück gelegt hatte, verändertes ich. Ihre Fingernägel wurden länger und auch in ihrem Mund wuchsen die langen Giftzähne. Ein leises Zischen war zu hören. Nathaira wollte den Mann unter ihr. Er sollte bis auf alle Ewigkeiten ihr gehören. Niemand anders solle ihn je wieder ansehen können, mit ihm sprechen, ihn anfassen. Purer Wahnsinn übernahm die Oberhand. Unmöglich es nicht zu bemerkten. Die Blondine ließ ab von ihm. Sah in über ihre Schulter an. Ihre Augen funkelten in einem blutroten Ton. Alles schrie nur von Gefahr. Da war nicht mehr die Nathaira, die er kannte.
Ein diabolisches Lächeln zog sich über ihre Lippen. Nath stand auf, drehte sich über ihn und ließ ihn zu keiner Sekunde aus den Augen. Wie eine Schlage, die gerade Beute machte. Und ja, ER war ihre Beute! Die sie in die Enge trieb, die sie schnappte, die sie einwickelte und zum Schluss fraß. Fressen... Hunger!!

Die Tätowiererin ging leicht in die Knie, wollte zu einem Sprung ansetzten. Doch bevor es zu diesem kam, schlug sie sich selbst ins Gesicht, krallte sich mit ihren langen Fingernägel in dieses und fiel zur Seite, direkt auf den Boden. "NEIN!", schrie sie und schien mit sich selbst zu kämpfen. "Verschwinde... Hau ab...!", forderte sie den blonden Mann auf und klang sehr gequält dabei.



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#36

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 01.04.2018 22:00
von Elryion • 119 Beiträge
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Name: Elryion Ethall
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Spieler Elryion

Elryion empfand auch mehr als er wahrscheinlich wusste. Es war Naths ganze Art, die in fesselte ja sogar liebe in ihm entfachte. Umso mehr er darüber unbewusst nachdachte, wurde ihm klar, dass er wirklich verschossen war in diese Frau. Wie war, so anders als alles was er kannte. Sie war gnadenlos ehrlich und direkt, mutig und unheimlich sexy. Dabei waren das nur ihre offensichtlichen Attribute. Er hielt sie für stark, selbstbewusst und intelligent, sie würde wahrscheinlich alles überleben, selbst einen Atomschlag wäre für die Naga wahrscheinlich kein Problem. Das waren alles Sachen, die er an Frauen möchte, nein auf die er wirklich Stadt. Wer wollte, ein Blondchen das nicht Mal alleine über die Straße kam?

Elryion merkte, dass sie ihn immer mehr wollte. Er konnte es spüren und ihm ging es da nicht besser. Es war selten der Wunsch so in ihren Mund zu kommen oder das sie so auf ihm liegend kam. Beides waren Sachen die bei den Fendal absolutes vertrauen bedeuteten. Niemals würde es von einem einfachen Pärchen sowas getan werden. Oralsex war da etwas absolut besonderes. Von daher war es auch wenn Nath es nicht wusste eine Ehre von einem Fendal sowas zu machen. Ja es war eigentlich ein Liebesbeweis. Aber das sollte er ihr besser niemals sagen. Was sie auch nicht wissen könnte war das er sie niemals vergessen würde. Dafür hatte sie schon einen Platz bei ihm im Kopf und im Herzen!
Dann jedoch stöhnte er schmerzhaft auf. Sie tat ihm weh. Erst dachte er, es wäre die hier und Lust. „Nath sanfter bitte!“ er keuchte das und bemerkt erst einige Sekunden später das dies wirklich nicht alles war. Es änderte sich gerade etwas. Nein Nath änderte sich. Da war die Verwandlung von Nath zu einer Sexgöttin und dann in einem e absolute Gefahr. Adrenalin durchschossen ihn und er wechselte instinktiv in den Überlebensmodus. Es würde alles langsamer und die Fähigkeit der Fendal schneller als ein Mensch zu sein wurde von Bedeutung für ihn.

Er sah, wie sie sich zur Schlange verwandelte eine Sekunde kam Angst hoch dann Rang er sie nieder. Er war ein Kämpfer, ein Krieger, ein Elite- und Kommandosoldat. Das war nicht mehr Nath hier galt es jetzt die Gefahr zu bannen und sich danach um Nath zu kümmern. Sie beäugte ihn, wie Beute ja sie war seine Beute, aber Beute, die es wusste konnte schnell zum Jäger werden. Er richtete sich auf und drückte Nath bestimmt zurück. Er nahm halb liegend und sitzend im Oberkörper eine Kampfhaltung ein. Nein hier würde es nicht für die beiden Enden. Er belauerte sie jetzt genauso und strahlte die Aura eines Jägers aus. Dann benutzte er seine Kraft und ließ es um ihn herum grün schimmern etwas Ablenkung zeigen das hier noch mehr macht war und das er, dem nicht ausgeliefert war. In seinem Herzen aber war gerade was anderes Zugänge. Etwas was ihm jetzt erst klar wurde. Angst um Nath was war da los? Warum verlor sie die Kontrolle? Könnte er ihr helfen?
Dann passierte schon wieder was. Nath erwachte aus dieser starre und wollte ihn anspringen ein Wort der macht lag ihm auf dem Lippen, um einen magischen Schlag auf sie loszulassen der sie wegkatapultieren würde aber dann schrie sie auf. Sie krallte sich in ihr Gesicht und Rang mit sich. Das war der Moment, den er gebraucht hätte. Nach war wieder da. Nein niemals würde er fliehen und sie alleine lassen. Niemals würde er sie im Stich lassen! Er sprang in einen absolut übermenschliche Tempo auf und stürzte sich auf sie. Er sollte sich über sie und griff nach ihren Händen. Elryion legte sie über ihren Kopf und schaute ihr in die Augen. „Nath sehe mir in Augen, schaue mich genau an. Du hast die Kontrolle. Du bist die Herrin deines Körpers! Geist über Körper. Ich werde nicht verschwinden und wenn ich hier die ganze Zeit mit dir ringen muss. Ich bleibe bei dir!“ das war ernst gemeint und keine Sekunde ließ er daran einen Zweifel. Er wurde für sie da sein!
Er hatte sich aber auch etwas ausgeliefert dabei. Sollte sie ihm mit dem Schlangenschwanz schlagen könnte sie ihm schnell. Was brechen. Ein Fendal war zwar mächtig und schnell aber körperlich viel leichter zu verletzen.



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#37

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 02.04.2018 12:10
von Nathaira Laine • 84 Beiträge
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Gefangen in Lust und Verlagen, merkte sie gar nicht, wie sich da etwas in ihr aufbaute, was weder ihm noch ihr gefallen würde. Von Minute zu Minute wurde es größer, bis es letztendlich zur Oberfläche kam und die Kontrolle übernahm. Leider ausgerechnet wieder so, wie es auch das erste Mal passiert war. Nathaira hatte keine Chance. Der Ruf der Wildnis erwachte in ihr, weckte ihre Natur und ließ sich nicht mehr aufhalten. Im Nu hatte sich das hier, was sie taten in etwas komplett anderes verändert. Elryion war nicht mehr der Mann, den sie mochte. Er war der Mann, den sie wollte. Den sie verspeisen wollte! Ihre Zunge zischte, schob sich zwischen den zwei spitzen Eckzähnen vor. Dass sie ihm weh tat, das war ihr durchaus bewusst, denn das was, folgen würde, tat bestimmt nicht gut. Ihr würde es gefallen, das stand außer Frage, aber ob er daran Spaß haben würde? Nein, mit Sicherheit nicht. Aber wen kümmerte es? Ihn? Nein, der hatte dann ganz andere Probleme.

Und doch verlief nicht alles so reibungslos, wie es sich der Naga vorgestellt hatte. Wie es die dunkle Seite in ihr haben wollte. Nein, es war immer noch die eigentliche Nath da 0drin und diese wollte bestimmt nicht, dass Elryion das gleiche Schicksal erlitt, wie es einst ihre große Liebe passiert war. Niemals! Nein! Sie hatte sich geschworen, dass dies nie wieder passieren würde und doch war sie mit dem gleichen Kerl schon wieder zusammen. Es musste wohl erst wer aus einer anderen Welt kommen, der ihr zugemauertes Herz Stein für Stein wieder befreite. Und einen großen Riss in diese Mauer hatte er schon mal geschlagen und nun sollte es scheitern? Irgendwas musste passieren. Ihre boshafte Seite musste aufgehalten werden, sonst wäre dieser Raum das letzte, was der Fendal sehen wollte. Nathaira wehrte sich also. So, wie sie es wohl das erste Mal auch hätte tun sollen, es aber nicht geschafft hatte. Damals war es das erste Mal, dass sie so ausflippte. Aber heute war sie darauf vorbereitet und wusste, was passieren würde, wenn sie es nicht aufhielt.

Innerlich gegen sich selbst kämpfend schaffte sie es dann auch, von ihm runter zu kommen. Sie stürzte sich regelrecht zu Boden. Der Fendal hatte natürlich keine Ahnung was los war und selbst, als sie ihn bat hier zu verschwinden, tat er es nicht. Wie dumm von ihm!! Ihre Fingernägel hatten sich schon einige Millimeter in ihr Gesicht gekrallt und als er diese löste, sah man deutlich die Einstiche. Na da war aber jemand nicht sonderlich sanft zu sich und so erkannte man, wie schwer es war gegen sich selbst anzukommen. Es war eine Qual, vielleicht noch größer als eine Geburt. Genau so schwer war es ihn auf seine Aufforderung hin anzusehen. Das wollte sie nämlich nicht. Die Blondine schämte sich zu einem Teil auch für diese Aktion. Wie hätte sie ihn je etwas antun können? Er würde sie danach hassen. Jedoch gab das Monster in ihr auch nicht einfach so auf. „Du Narr! Hau ab!“, legte sie ihm noch ein mal ans Herz. Wie man aber so bekanntlich wusste, wer nicht hört, der müsse eben fühlen und so war es auch, dass ihr Schlangenschwanz nun vollends gebildet war und dieser wild um sich schlug. „Ich werde dich fressen!“, krächzte eine tiefe, abgrundtief böse Stimme, die einfach nicht so zu Nathaira passen konnte.



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#38

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 02.04.2018 12:34
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Name: Elryion Ethall
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Beruf Nicht angegeben
Spieler Elryion

Sie hatte immer angedeutet das, da mehr war. Zu mindestens zwischen den Sätzen, wenn sie mal überhaupt was von sich erzählte. Nein hier war etwas ganz anderes im Gange für Elryion. Er konnte es nicht verstehen, eben war es doch noch Leidenschaft, Sex und Lust gewesen jetzt aber gab es zwei kämpfe auf einmal. Einmal den Kampf um sein Leben und er andere Kampf, der stattfand war der um Naths Seele und selbst. Elryion war kein Fendal der aufgab oder sich bei den ersten Schwierigkeiten zurückzog. Nein nicht mal seine Gefühle und denken über sie würde sich ändern wenn auch die Wahrnehmung nun vorsichtiger werden würde. Würde er so viel Vertrauen ihr wieder entgegenbringen können das sie sich so gegenseitig verwöhnen könnten? Das wusste er auch nicht, aber das zählte in dieser Sekunde gar nichts.

Elryion fixierte sie weiter so all seine körperliche Kraft legte er dort rein. „Nath sehe mir in die Augen. Du musst das nicht alleine durch Stehen.“ Wie gerne würde er ihr jetzt die Grundlagen der Meditation beibringen Atmung innerliche Selbstkontrolle. Das würde ihr wahrscheinlich mehr als nur helfen, es könnte auch ihr Problem lösen aber sie führte eine Schlacht in sich selbst, ohne wirkliche Waffen zur Verfügung zu haben. Elryion sah den Schlangenschwanz herum peitschen und zog den Kopf ein trotzdem erwischte es ihm am Kopf und für einen Moment sah er nur Sternchen. Blut von ihm lief stark am Kopf herab, das hatte eine kleine Platzwunde gegeben. Sowas blutete immer schlimmer, als es war. Dies war für Nath natürlich nicht zu erkennen. Er aber gab nicht einfach auf! Nein, er beugte sich mehr auf sie, um weniger Fläche zu bieten und hielt sie fest. Auf ihren Kopf achtend und auf ihren Schwanz.

Ihm schoss wieder durch den Kopf das sie keine Waffe in ihrem Willen und Geist besaß, aber er besaß das. Würde sie ihm das Verzeihen was er jetzt tat? Es war bei den Fendal verboten einfach in den Geist von anderen einzudringen, aber vielleicht konnte er in ihren Geist kommen. In ihren Kopf kommen und sie in seinen zu holen. Er wusste nicht, ob das klappen würde, Sie war von einer andere Rasse. Bei Menschen ging es, sie war aber nun mal kein Mensch, auch wenn sie so Aussehen konnte. Er fokussierte sie und sprach eine andere Sprache und die grüne Aura, die ihn einhüllte, hüllte auch ihren Kopf für einen Moment ein. Dann konnte sie, wenn es funktionieren sollte, seine Gedanken in ihren Kopf spüren aber viel mehr würde sie spüren wie ihr Denken in seinen Kopf gezogen wurde raus aus ihrem Körper.
Dies hatte jedoch auch den Nachteil, wenn es gelingen sollte, das für diese Sekunden ihr Körper dem anderen Willen voll ausgesetzt war und Elryion damit in einer noch größeren Gefahr war, aber irgendwie musste Sie sich sammeln, um dagegen vorzugehen. Es war wie in einer großen Schlacht, manchmal musste man sich etwas zurück ziehen, um sich zu sammeln dann konnte man am Ende zurückschlagen und gewinnen.



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#39

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 06.04.2018 12:38
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Alter 26 Jahre
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Ein verdammt fertaler Fehler, welcher ihr nun hier unterlief Das hätte nicht passieren dürfen! Wie konnte sie nur? Nathaira hatte sich voll und ganz auf den Mann eingelassen, hätte mehr gefühlt, als es gut war. Als es für beiden gut war. Wie hatte sie aber auch nicht merken können, dass sich da etwas anbahnte, was sowohl auch ihr als und Elryion schadete? Hm, welch Ironie, die sagte, dass Liebe bekanntlich blind machte und in dem Fall hatte sie eben genau das getan. Nathaira hatte nicht gemerkt, dass ihre animalische Seite schon die Läfsen geleckt hatte. Sie war bereit gewesen und hatte nur noch auf einen schwachen Moment gewartet, bis sie auch endlich ausbrechen konnte. Langsam und ganz geduldig hatte sie gewartet und jetzt war es so weit. Die Ketten sprangen, die Schranken öffneten sich. Es gab kein Halt mehr. Nun war es zu spät und alles was die Blondine tun konnte war jetzt nur noch versuchen, dass der Mann das Weite suchte.

Bescheuert war nur, dass der Fendal hier nicht die Absicht hatte zu gehen, selbst wenn sie ihn darum bat. Ja, es war schon beinahe ein flehen. Sie wollte ihm nicht wehtun. Sie nicht, aber das Biest in ihr, welches sie hate noch nie wirklich kontrollieren könne. Und genau das war der Grund, warum sie keinen an sich ran ließ und wieso sie mit niemandem mehr als einmal Spaß hatte. Denn wenn ihr was gefiel, dann wollte sie es. Nath wollte es dann voll und ganz besitzen und so war es auch gerade gewesen, als sie auf El saß. Die Macht über wen zu haben, es war herrlich und diesen Drang, diese Befriedigung, wollte der Naga eben nun wieder nachgehen. „Verdammt du sollst abhauen!“, zische sie, wollte nicht, dass er das hier mit ansah und miterlebte. Es war nicht schön und Nath fühlte sich in dem Moment so hässlich, schwach und erbärmlich. Genau so, wollte Nathaira von niemanden gesehen werden, denn sie gab einen ganz anderen Eindruck ab, wenn sie Herr ihrer Sinne und vor allem ihres Körpers war. Ohne es aufhalten zu können veränderte sich ihre untere Hälfte wieder in den dunkelroten Schwanz, bei dem eine Anakonda nur neidisch werden konnte. Mit dieser Kraft, die da innewohnte, würden Menschen sterben können. Ein Mal richtig ausgeholt und eine ganze Fußballmannschaft würde meterweit fliegen. Gewaltig und noch gewaltiger, wenn er unkontrolliert war. So wie nun, er schlug hin und her, wie ein Aal, der auf dem trocken lag und erwischte auch noch zu allem Unglück Elryion am Kopf. Was für ein Schlag das gewesen sein musste. Da war es mit voller Wucht gegen eine Wand zu rennen noch eine Massage.

Was das Monster in ihr nun nur noch wütender machte war, dass Nath und der Mann sich nun gegen es wehrte. Es schnaufte und keuchte und brülle. So viel ungebändigter Wahnsinn, wie darin steckte sah man nicht mal im Film. Es war sehr wohl ein Kampf auf Leben und Tod und in genau diesen zog die Tätowierern einen Unschuldigen mit rein. Am liebsten hätte sie sich in ein och verkrochen, aus dem sie nicht mehr raus kam. Dieses Entsetzten, welches er wohlspäter verspüren würde, wenn er noch lebte, und welches ihr gegenüber galt, das wäre etwas, dass ihr wohl wieder schwer zu schaffen machte. Wie das erste Mal! Verdammt ja genauso und weil es so war und weil sie es ja immer sich vor jedem Mal ins Gedächtnis gerufen hatte, war es heute umso einiges schlimmer. Was jedoch der Fendal da gerade ausheckte, dass ahnte sie nicht und hätte sie auch so nicht gegen währen können. Vermutlich war es u ach etwas, was sie befürwortet hätte, wenn sie es hätte gekönnt. Jedoch war ihre bösartige Seite nun am längeren Hebel und machte es keinem so leicht.

Die Gedanken von Nath aus ihrem Körper zu reißen war weniger das Problem. Diese aber jedoch in seinem eigenen Kopf auszuhalten fühlte sich so an, als würde man einem den Schädel mit Luft aufpumpen. Es drückte, es schmerzte. Nathaira wusste nicht wie es um sie geschah. Irgendwas war anders, irgendwas störe. Da war wer… irgendwer und irgendwo. Was war passiert? Tief im inneren, in einer ganz kleinen Ecke, saß eine etwas jüngere Nathaira, zusammen gekauert und mit fast nichts an als ein paar Fetzen Stoff, die bitterlich weinte. „Nein… bitte…“, flüsterte sie immer wieder wie ein Mantra. Das war wohl die Nath, an dem Tag, an dem sie ihre große Liebe verloren hatte und seit dem saß sie da und betete, bettelte eher gesagt, dass es sich nicht noch mal wiederholen würde… tja…



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#40

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 10.04.2018 14:35
von Elryion • 119 Beiträge
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Ja Elryion hatte wirklich nicht mal den Ansatz zu fliehen. Er war keiner, der jemanden zurückließ und bestimmt nicht jemanden für den er Gefühle entwickelte. Er würde ihr beistehen egal wie es ausging und auch wenn er wusste, das sein Leben in Gefahr war, er war auch schon in gefährlicheren Situationen gewesen. In einem ein zu eins Kampf war er der klare Favorit, auch wenn sie jetzt animalische Kräfte hatte. Er war in seiner Welt ein Schwertmeister, eine ausgebildete Kommandoeinheit, die dazu trainiert war, alleine ein ganzes Bataillon zu vernichten und doch zählte das hier alles nichts. Hier zählte diese eine Frau, die alles auf den Kopf gedreht hatte. Und damit wurde dies auch zu einer riesen schwäche.

Elryion konnte diese Animalische kraft deutlich spüren. Sie war so viel kräftiger als er es jemals angenommen hatte, aber es änderte nicht für ihn. Er wich einem weiteren Schlag des Schwanzes aus in dem er sich fester an ihren schönen nackten Körper drückte. Normalerweise würde er das Genießen jetzt aber war es nicht wo drauf er achten konnte*

Er drang immer weiter in ihren Geist ein. Und nahm sie ohne viel Federlesen mit aus ihrem Geist in seinen. Das andere Wesen hatte jetzt die volle macht über ihren Körper aber nicht für immer oder lange.
Elryion sah die andere Nath er ging langsam auf sie zu. Es war seltsam, dass es so visualisierbar war. Sowas war er bei einem Fendal nicht gewohnt, aber es war vielleicht hier ganz gut so. Er kniete sich vor diese Nath hin und griff nach ihrer Hand und sah sie an. Er sah genauso aus, wie immer nur konnte man jetzt wirklich spüren, dass er unheimlich alt sein musste. „Nath sehe mich an, ich lasse dich nicht alleine ich helfe dir!“ Er lächelte leicht. Er würde sie nicht alleine lassen jetzt niemals. Das konnte sie spüren sie konnte seine Emotionen spüren und wenn sie genau versuchen würde zu spüren und sich darauf ein zulassen dann auch seine Gedanken. Sie konnte spüren das da etwas mehr war als nur Freundschaft und Lust etwas das sie anscheinend genau so empfand wie er.
„Nath wir können dieses Wesen besiegen, du kannst es besiegen ich werde deinen Körper in Schach halten aber du musst ihn in dir drin bezwingen. In deinem Kopf. Du bist jetzt gerade in meinen! Er nahm diese weinende halbnackte Nath in den Arm und drückte sie fest an sich. „Beruhige dich, noch ist gerade nichts verloren.“
Es war anstrengend für ihn den Kampf physisch zu führen und Nath zu Boden zu drücken während er im Geiste eine andere Nath tröstete. Wieder wich er den Schwanz aus, aber er blieb, wo er war. Seine Augen fixierten ihren Körper und antworteten mit jeder Reaktion mit einer Gegenreaktion.



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#41

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 18.04.2018 17:48
von Nathaira Laine • 84 Beiträge
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Sie kämpfte so sehr mit sich, dass es ihr schon beinahe die Luft raubte. Sie wollte nicht noch mal wem schaden, den sie mochte. Dass es gerade jetzt wieder passieren musste war ein sehr böser Zufall. Und dass er nicht gehen wollte war ein echt dummer Fehler. Mochte sein, dass er es überstand, aber würde Nath dann wieder bei Besinnung sein, würde ihm entweder eine große Standpauke drohen oder gar ein Rausschmiss. Mit dem Wissen, dass sie ihn gefährdet hatte, könnte sie nicht leben. Es musste grauenvoll sein mit anzusehen, wie sie hier komplett die Kontrolle verlor, wobei sie doch gerade bei etwas so schönen gewesen waren. Doch über so was konnte sich die junge Frau nun keine Gedanken machen, jetzt galt es die Bestie erst mal unter Kontrolle zu halten. Die Theorie war meist einfacher als die Praxis, denn sie hatte echt stark damit zu kämpfen und schien immer mehr die Kontrolle zu verlieren

Es war beinahe nicht mehr zum Aushalten. In ihr zerriss förmlich alles. Es war wie eine Bombe, wie dessen heftige Druckwelle. Nur gut, dass sie nicht explodierte, wäre eine schöne Sauerei. Nathairas Kopf schmerzte und auch ihr Körper gab unter der animalischen Kraft langsam nach, hörte auf sich zu wehren und verwandelte sich auch letztendlich. Elryion sollte aufpassen, so gut wie er es noch nie getan hatte, denn die Nagas konnte äußerst gerissen sein, weitaus schlimmer als wie es der Ruf einer Schlage war. Denn immerhin waren sie deutlich intelligenter als eine normale Schlage.

Sich nun auch noch gegen den Einfluss eines Dritten zu wehren war für die Blondine nun nicht mehr möglich. Sie hatte den Kampf schon fast mit sich verloren und den Kampf gegen Elryion war unmöglich zu gewinnen. So war es für ein leichter als gedacht in ihren Geist einzudringen, sich in ihren rein zu setzten und zu sehen, was darin vor sich ging. Nicht viel, wenn man mal von dem eigentlich offensichtlich inneren Kampf absah. Hier, in ihr drin, war es leer, trostlos, öde, langweilig, dunkel, kalt. Nichts als ein junges Mädchen saß da, schien sich von allem zurück gezogen zu haben. Nicht mehr als das leise verzweifelte Schluchzen war zu hören, was wie in einer Höhle hallte. Widerstand würde es nicht geben, nicht hier, nicht unter den Umständen. Leicht zurück zucken tat sie, als sie merkte, dass sie nicht mehr alleine war. Ihre Augen rot vom Weinen, trüb von den Tränen und müde von der Anstrengung.

Seine Hand, die die ihre Berührte spürte gleich, dass diese eiskalt war. Ihre Augen fixierten sich auf den Mann, den Nath nicht zu kennen schien. „Wer bist du...“, flüsterte sie, erkannte ihn nicht, war so in sich gekehrt und allem fremd, dass sie den Mann nicht sofort als Elryion erkannte. Was wollte der Mann? Wieso war er hier? Sie verstand es nicht, konnte es nicht nachvollziehen, wie er her her gekommen war. Fragen über Fragen. Jedoch war da etwas, ein Gefühl. Es war warm, flatterte wie ein Schmetterling in ihrem Bauch, wanderte langsam hin auf in ihre Brust. Es fühlte sich so gut an, so ehrlich. Ein wenig sich gegen die Umarmung sträubend lag sie dann doch in seinen. Die Blondine hatte einfach keine Kraft mehr und war dann doch letztendlich froh einen so schönen warmen Körper zu spüren. „Elryion“, flüsterte die Tätowieren. Endlich hatte sie ihn erkannt.
Doch was könnte helfen, dass das Biest endlich Ruhe gab? Ein Liebesbeweis?



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#42

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 19.04.2018 21:19
von Elryion • 119 Beiträge
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Als sie sich vor Elryion, in eine Schlange komplett verwandelte, wurde ihm klar das, das Monster, das andere ich die komplette Kontrolle hatte. Er löste sich von ihr und nahm neben dem Bett eine Kampfposition ein. Er hatte die gesamte Schlange vor sich und alles bewegte sich in Zeitlupe. Dies würde er hier überleben das war ihm klar und dann würde er Nath da raus holen aus der Lage. Egal was es kostete.

Die Frage war nur, wie sollte er sie befreien. Es war anders als ein Fluch, Bann oder eine Krankheit. Er wollte sie nicht verletzen, also fielen alle Waffen, die er zur Verfügung hatte aus, bis auf seine Hände und seine Kraft. Aber selbst dann würde er sie wohl erst dann verletzen, wenn er kurz vor dem Tode stand. Ein paar Verletzungen würden ihm nichts ausmachen. Es war ihm egal was auch danach passieren würde, er wollte nur Nath retten. Er wollte seine Nath retten. Langsam machte er einen seitlichen schritt zur Seite, um zu sehen, ob die Schlange sich mit bewegte.

Für einen außenstehenden war es wahrscheinlich ein mehr als komisches Bild. Ein splitternackter Mann ein Fremder besser gesagt ein Fendal stand vor einer riesigen Schlange. Und trotzdem wäre es wahrscheinlich jedem so gegangen, das er die Situation nicht hätte lustig finden können. Dass es war offensichtlich, dass es hier um zu viel ging. In seinen Geist sah er gleichzeitig Nath, es war eine andere Nath. Eine viel jüngere es musste so sein das sie dies schon mal mitgemacht hatte und in diesem Moment gefangen war. So mit ihr verbunden war es eine Leichtigkeit ihre Empfindungen oder Gedanken zu folgen, er konnte es spüren und sehen genauso wie sie seine Gedanken spüren oder sehen konnte. Jetzt aber breitete sich ein warmes Gefühl in Elryion aus. Ein Gefühl der Zuneigung. Es war etwas das viel tiefer sogar ging, als einfach Zuneigung man konnte Liebe spüren, das Kribbeln und alles was dazu gehörte. Dieses Kribbeln und diese Gefühle übertrug er auf sie und auch al sie ihn erst viel später erkannte wurden die Gefühle nicht schwächer. Ja er wollte, das sie diese Gefühle sogar fühlte!

„Nathaira egal was passiert ich werde hier bei dir bleiben. Ich lasse dich nicht alleine. Wir werden das schaffen!“ Elryion betonte das wir. Er wollte, dass sie es mitbekam, aber er hatte das Gefühl noch nicht weit genug zu ihr durch gedrungen zu sein. Er löste die Umarmung blieb aber weiter so dicht bei ihr. Ganz langsam nahm er ihr gesucht in seine Hände und hob es an. Er sah in ihre Augen und sie konnte darin mehr erkennen, dass da mehr war als Zuneigung. Konnte ein blick mitteilen das man Liebte? Elryion wusste es nicht und es war ihm egal. Es zählte etwas ganz anderes. Ganz langsam kam er dichter mit seinem Kopf. Er wollte sie einfach küssen er musste dem, was er empfand und das sie nicht alleine wahr einen physischen Ausdruck geben. Etwas das alles sagte ohne, dass auch nur ein Wort gesprochen werden musste. Er begann sie sanft zu küssen. Diesmal war es nichts Leidenschaftliches, sondern etwas Ehrliches und etwas absolut inniges. Egal wie es aus ging, das war es für ihn wert gewesen.



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#43

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 03.06.2018 15:25
von Nathaira Laine • 84 Beiträge
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Er war der Erste seit langen, der sie in solch einen Zustand erblickte. Dass er der Grund war, wieso sie sich nicht mehr unter Kontrolle hatte. Wie er drauf reagieren würde, wenn er das wüsste, das wollte sie sich nicht vorstellen. Alleine der Anblick, wie sie isch da in eine Schlange verwandelte und richtig unangenehm wurde, nahm er bestimmt auch nicht einfach so hin. Es war ja nicht so, als wäre das hier ein gewöhnlicher Streit. Nein, das hier war komplett was anderes. Hier ging es um das nackte Überleben. Wenn Nathaira wirklich nun den letzten Widerstand aufgab, dann würde sie ihn jagen, bis sie ihn hätte. Sie würde nicht mehr aufgeben und nur noch ein Ziel vor Augen haben: Fressen!

Tja, wie besiegte man eine Bestie? Am Besten ko hauen, einsperren und nie wieder raus lassen. Doch das war bei einem Naga gar nicht so leicht. Immerhin lebte in dem Körper seit Jahren eine normale Frau, die einen Traum hatte und durch einen seltsamen Umstand plötzlich sich in einer neuen Welt gefunden hatte. Durch harte Arbeit hatte es die Blondine letztendlich geschafft sich wieder ihren Traum aufzubauen und doch... Jetzt gerade zerstörte sie sich etwas, was ihr beinahe genau so wichtig war wie ihr Laden. Wie stark sich der Fendal aber wirklich zurückhielt und was für ihn keines Weise in Frage kam, dass ahnte der Naga nicht. Der Blick des Monsters hing an dem Mann. Er faß ihn beinahe schon so auf.

Es war gut, dass das hier keiner mitbekam. Die Polizei, oder was auch immer hier für solche überirdischen Geschehnisse zuständig war, würde wohl in Null Komma Nichts die Wohnung stürmen und sie abknallen. Daran konnte sie jedoch nicht denken. In ihr war einfach alles abgeschaltet. Der Verstand, das Gewissen, das logische Denken und der Blick auf die Situation hier, die mehr als nur unverzeihlich war. Nathaira hatte den Kampf schon beinahe aufgegeben. Es war hoffnungslos. Auch den aller ersten Kampf hatte sie eiskalt verloren und nicht nur das.

Doch Elryion wollte sie nicht aufgeben. Er ging sogar einen Schritt weiter, brachte es zustande in ihren Geist einzudringen und das verkümmerte Etwas in einer Ecke zu finden. Das Mädchen war traurig, total verstört und das nicht nur weil sie in einer Dauerschleife von bösen Erinnerungen steckte, sondern weil da auf ein mal wer auftauchte. Wie das sein konnte, dass wusste sie nicht und so war sie auch erst ein wenig abweisend, verängstigt. Da war aber auch noch etwas anderes, was seltsam war. Es war so als würde sie nicht nur ihre Gefühle spüren, sondern die des blonden Mannes. Was machte er nur mit ihr?! Nathaira wäre am liebsten weg gerannt, doch leider war sie für immer hier verankert. Eine wohlige Wärme breitete sich in ihrem kalten Körper aus. Es tat gut, es war etwas, was sie so lange vermisst hatte, es aber nicht wusste.

Nie wieder wollte sie solch ein Gefühl missen müssen. Auf einmal war es ihr klar, was sie wollte, was sie brauchte. Die Einsamkeit, die Vorwürfe, einfach alles was passiert war hatte sich in ihr Herz gefressen und zog sie runter, doch dann tauchte er auf und plötzlich war alles andere vergessen. Seine Worte drangen zu ihr durch. Meinte er das wirklich ernst? Aber ja, sie spürte es. Da war kein einziges Wort gelogen. Alles ehrlich gemeint und davon überzeugt. Elryion brachte ihr gebrochenes Herz langsam dazu wieder zu schlagen. Wie ein Vogel, der anfing wieder im Käfig zu flattern, der lernte wieder seine Flügel zu benutzten und spürte, wie herrlich sich das anfühlte. Ihre Augen waren niedergeschlagen, erst, als sie seine Hände an ihren Wangen spürte, sah sie auf. Das Blau war noch total blass und keinerlei Funkeln war darin zu sehen.

Was er jedoch nun vor hatte, das ahnte Nath nicht. Sie dachte, dass er ihr nur wieder auf die Beine helfen wollte. Die Arbeit, die er hier drinnen leistete zeigte auch äußerlich nun langsam Wirkung. Die Schlange beruhigte sich, sie hatte aufgehört nach dem Mann zu schlagen um ihn damit unfähig zu machen zu fliehen. Jetzt stand sie nur da und starrte ihn an. Die jüngere Nathaira tat es genauso und ehe sie sich versah, lagen seine Lippen auf die ihren. Plötzlich knallte es. Es war wie ein Feuerwerk, dass in ihr los ging und mit einem Schlag wurde Elryion aus ihr raus geschleudert und beide fanden sich wieder in der Realität. Nathaira atmete schwer, ihr Unterleib glich wieder der eines Menschen. Es zog sie von den Beinen, ihr Blick immer noch starr auf Elryion gerichtet. „Was... wie... aber wieso?“, stammelte sie und hatte gesehen, was da tief in ihm drin für Empfindungen hausten.



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#44

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 03.06.2018 16:29
von Elryion • 119 Beiträge
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Er sah genau, was das Wesen vorhatte was Nath war. Er hatte einen ähnlichen Blick schon häufig gesehen. Elryion hatte sogar denselben Blick schon gehabt. Hier würde gleich ein Leben um das andere Kämpfen. Trotzdem wollte er keinen Kampf noch könnte er Nath wirklich verletzten. Höchstens in aller größter Not und das selbst dann nur bedingt.

Aber eine Bestie konnte man auf viele Arten bezwingen. Eine ganz anders, als die andere. Diese Bestie galt es im Geist zu bezwingen. Das wusste Elryion einfach sofort, schwerer war es nur das auch zu machen. Wie konnte er Nath, die so zerrissen war helfen. Wie konnte er ihre Seele flicken. Langsam ging er auf die Bestie zu und begab sich in ihre Reichweite. Die meisten Tiere, die aggressiv waren reagierten auf Gegenkonfrontation mit einem leichten Rückzug und bewerteten die Lage neu. Vielleicht war es hier genauso. Schnell wischte er sich dabei einmal das Blut aus dem Gesicht, das von der Kopfplatzwunde kam, die diese Schlange ihm mit dem Schwanz verpasst hatte.

Aber eines da hatte Nath recht hatte Elryion nie wirklich gelernt, nämlich aufzugeben. Er war jemand, der sich fest biss und jetzt biss er sich immer mehr in die Rettung von Nath fest. Es musste ihm gelingen. Sie in seinen Geist zu ziehen war die richtige Wahl gewesen das spürte er mit allen Sinnen, die er besaß. Sie jedoch dort wie ein zitterndes Elend zu sehen traf ihn genauso sehr. Sie war gefangen und selbst wenn sie diesen Kampf gewinnen würden, wäre es noch ein langer Prozess bis sie das wohl jemals richtig verdauen würde.

Er sah in ihre Augen, als er ihr Gesicht sanft anhob. Ihre Augen wirkten auf ihn wie gebrochen. Ihre Seele wirkte wie zertrümmert. Wie konnte dieses wundervolle Wesen nur so verletzt sein, vielleicht hatte sie das häufiger durchlebt. Hatte Menschen oder andere Lebewesen getötet und gefressen ohne es zu wollen. Sowas konnte einen brechen. Alleine zu töten war etwas, auf das man nicht stolz sein sollte. Jedes Mal, wenn Elryion tötete, hatte er das Gefühl, als ginge da etwas mit ihm fort. Etwas das einfach nicht wiederherstellbar war. Warum sollte es ihr, da anderes gehen gerade wo sie das doch nicht wollte.

Er drückte sie sanft an sich, versuchte ihren Körper ihren Geist zu wärmen und küsste sie dann. Sie hatte etwas in ihm entfacht, eine Flamme ein inneres Gefühl von Wärme und Sicherheit und das wurde immer stärker und dies ließ er auch sie spüren. Dann knallte es! Es war bunt, ihr Geist war aus seiner weggerissen. Es fühlte sich an, als wenn er aus seiner eigenen Seele geschleudert werden würde, was aber nicht möglich war. Da war er wieder alleine und stand ihr gegen über die Schlange war verschwunden nur Nath war noch da.

Elryion sprang nach vorne und nahm sie sofort in den Arm. Dass er sie dabei mit Blut beschmierte, bekam er nicht mit. „Ist alles okay? Wie geht es dir?“ Besorgnis war zu hören. Sie hatten den Kampf gewonnen aber warm. Fühlte sie etwas Ähnliches? Es gab bei den Fendal ein Sprichwort „meleth a beleg“ Liebe ist Macht, gerade in der Magie. Aber das konnte er nicht begreifen im Moment es waren zu viele Informationen auf einmal.



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