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New York Diaries RPG


Multicrossover-Board ab 18, kombinierte Orts-/Szenentrennung


aktuell bespielter Monat: Januar/Februar 2018, Wetter: ab Februar stürmisch, es schneit durchgehen Temp: bis -31 Grad

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#1

What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 28.01.2018 12:25
von Nathaira Laine • 84 Beiträge
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Name: Nathaira
Geschlecht: weiblich
Alter 26 Jahre
Größe 1,66m
Status verspielt
Statur kurvig, sexy
Wesen Naga (Schlangenmensch)
Gesinnung wechselhaft
Universum Own
Stadtteil Greenvich
Beruf Tätowiererin
Spieler Sanybär

Personen: Nathaira und Elyrion
Tag: 5. Januar
Wann: mittags

Nathaira streckte sich unter der Dusche und legte den Kopf in den Nacken. Das heiße Wasser prasselte auf sie nieder und entspannt eihre müden Glieder. Sich nun zum x-ten mal etwas selbst aufzubauen ging ordentlich auf die Knochen. Sich nun endlich an einem freien Tag endlich mal auszuruhen war herrlich. Die junge Frau zog die Dusche ordentlich in die Länge, selbst wenn ihr eine Badewanne lieber gewesen wäre. War jedoch nicht in der Wohnung mit drin. Dass sie allein schone eine 2-Zimmer-Wohnung erwischt hatte war Glück. Reich war die Blondine nicht gerade und das Studio hatte auch ordentlich Kohle gekostet. Aber jetzt war es geschafft. Der Laden würde bald öffnen und dann würde das Geld schon rein kommen.

Mit einem lauten Seufzen stellte Nathaira das Wasser ab und schnappte sich das Badetuch. Dieses wickelte sie um sich herum, bevor sie ihre Haare auswand und diese unter einem Handtuch versteckte. Sie lief zum Spiegel, wischte diesen sauber und betrachtete sich dann. Müde sah sie auch, so gar nicht gesund. Sie brauchte unbedingt mal eine Mütze voll Schlaf und die würde sie sich heute holen. Nachdem Nath was gegessen hätte würde das Sofa in Beschlag genommen werden. Vielleicht sah sie noch ein wenig Fern, schaute was in der Welt passierte und legte sich dann an. Je nachdem was ihr dann so in den Sinn kam. Etwas vor hatte sie auf jeden Fall nichts und das genoss der Naga.

Nath verließ das Bad in Richtung Schlafzimmer, im Türrahmen jedoch blieb sie abrupt stehen. Was war das? Träumte sie gerade? Hatte sie zu heiß geduscht und hatte nun Wahnvorstellungen? Ihr Verstand schien ihr wohl wirklich einen Streich zu spielen, oder sah sie wirklich gerade das Spitzohr, welches sie im Castle kennen gelernt hatte. „Dir ist schon klar, dass das mein Bett ist?“, fragte sie den Fendal und wollte damit ausdrücken, dass sie überrascht war ihn hier zu sehen. „Du siehst ein wenig durch den Wind aus. Kann ich dir helfen? Kaffee? Tee?? Was zu essen? Und jetzt raus aus meinem Bett!“, fragte sie erst lieb und wurde dann zum Schluss lauter. „Was für ein Benhmen...“, beschwerte sich Nathaira und verschränkte die Arme vor der Brust.



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#2

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 28.01.2018 12:44
von Elryion • 119 Beiträge
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Name: Elryion Ethall
Geschlecht: männlich
Alter 214549
Größe 1,88
Status In dieser Welt Singel
Statur schlank/trainiert
Wesen Fendal
Gesinnung gut
Universum eigenes
Stadtteil Nicht angegeben
Beruf Nicht angegeben
Spieler Elryion

Elryion ging durch das Quartier seines Raumschiffes und blieb beim Spiegel stehen. Viel war geschehen seit dem Castle eines morgens war er einfach in seinem Haus aufgewacht. Die Freude war groß gewesen aber die Freunde, die er gewonnen hatte, wurden doch auch irgendwie vermisst. Er betrachtete sein Spiegelbild und rückte seine Lederrüstung zu Recht. Pakte sein Schwert seinen bogen Samt Köcher und seine Plasmapistole ein. Er wollte auf die Jagd gehen, nach dem er sich gleich auf den Planeten transportieren lassen wollte, einfach mal den Kopf frei kriegen. Plötzlich ging ein Alarmgeräusch durch das Schiff und seine Kabine und eine Explosion war zu hören. Elryion wirbelte gerade noch herum, als er eine Metallplatte sah, die ihm gegen den Kopf schlug. Sofort umschlang ihn die Dunkelheit…

Es war warm. Es war weich. Trotzdem tat ihm sein Kopf unheimlich weh. Es roch auch vertraut nach einer Frau, die er kannte, aber das war eher unmöglich. Er musste im Krankenhaus sein. Langsam öffnete er die Augen, als er die Stimme von Nath hört. „Ohhh Nein…“ Das war das erste, was er stöhnte. Es war auch nicht auf Nath bezogen, sondern er ahnte schon, dass dies nicht seine Welt war. „Wo bin ich hier?“ er richtete sich unter einem dröhnenden Kopf auf. Er bemerkte den kleinen Cut, aus dem er leicht blutete nicht an der Schläfe.

Jetzt erst viel Elryions Blick auf Nathaira. Er freute sich sie zu sehen, wenn auch nicht gerade, dass er jetzt wieder in dieser fremden Welt war. „Was ist passiert und was mache ich in deinem Bett? War das Verlangen nach dem einen so guten Mal für dich zu groß?“ Er wusste, dass es ein Scherz war und er wusste, dass sie damit umgehen konnte. Erst jetzt bemerkte er das seine Sachen noch überall genau, da waren, wo sie hingehörten. Sein Schwert an der Hüfte, der Bogen und Köcher am Rücken und die Pistole am Oberschenkel. Das erklärte auch warum er jetzt solche Rückenschmerzen hatte. So richtig bekam er noch nicht alles mit, was Nath zu ihm sagte, dafür war er noch etwas zu verwirrt.



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#3

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 28.01.2018 13:03
von Nathaira Laine • 84 Beiträge
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Name: Nathaira
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Universum Own
Stadtteil Greenvich
Beruf Tätowiererin
Spieler Sanybär

Sie hätte mit allem gerechnet, aber nicht mit ihm. Dass sich der blonde Mann hier breit auf ihrem Bett es sich hat bequem gemacht wäre unter anderen Umständen ein Genuss für sie gewesen. Heute jedoch hatte sie weder auf so was noch auf etwas anderes große Lust. Die Ruhe war wohl nun dahin. Schön war es ihn zu sehen, doch weniger schön war es, dass sie sich jetzt nicht ihrem Verlangen widmen konnte.
„Du bist in Manhattan UND in meinem Bett“, beantwortete sie ihm seine Frage. Er schien nicht zu wissen wo er war, war total durch den Wind. Hieß also, entweder war er aus dem Castle hier her gezogen worden oder, aufgrund seiner Waffen, kam er aus seiner Welt? Natharia konnte es nicht beurteilen, glaubte aber, dass wenn er schon so bis unter die Zähne bewaffnet war, dass er daheim gewesen war.

Das Heimweh hatte Nath abgelegt. Es brachte nichts, sich nach dem Zuhause zu sehnen. Würde sie dieses wohl eh nie wieder sehen. Und selbst wenn diese Welt die ihrer glich, so waren die Erzählungen doch ganz anderen über diesen Ort. Sich dem bewusst, dass sie mal wieder wo neues gelandet war, hatte sie sich ihrem Leben lieber zugewandt, welches nun urplötzlich von Elryion durcheinander gebracht wurde. Mit einem leisen Seufzen, da er nicht zuzuhören schien, kam sie zu ihm rüber, ging ein mal um das Bett und blieb an seiner Seite stehen. „Dich muss was erwischt haben“, stellte sie fest, als sie seine blutende Wunde am Kopf sah. „Hm, warte mal“, bat Nath ihn drum und ging wieder ins Bad.
Kurz darauf bei ihm wieder angekommen fackelte sie nicht lange, tupfte erst das Blut mit einem Waschlappen weg und klebte ihm dann ein Pflaster über die Wunde.

Auf seine freche Bemerkung hin stöhnte Nath genervt. Klar war das ein Witz, aber das war hier jetzt weniger angebracht, allein weil sie nun bestimmt nicht sich mit ihm in den Federn wälzen würde. „Hör mal du Frechdachs, das nächste mal zieh gefälligst seine Schuhe aus! Das Bett ist frisch bezogen und ich wasch bestimmt nicht drei mal am Tag!“, meckerte der Naga, legte den Waschlappen weg und stemmte die Hände in die Hüfte.



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#4

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 28.01.2018 13:26
von Elryion • 119 Beiträge
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Name: Elryion Ethall
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„Manhattan wo ist das?“ Er kannte diesen Ort nicht. „Und in deinem Bett? Entschuldige“ Er blieb jedoch noch kurz sitzen auch wenn er sich auf die Bettkante setzte. Er war wirklich durch den Wind, das hatte ihn mehr mitgenommen als er dachte, aber das war ja an sich auch nur verständlich. Als sie ihm das Blut weg tupfte und das Pflaster darauf klebte, nickt er danken. Er hatte gar nicht mal mitbekommen, dass er geblutet hatte. „Mich hatte eine Metallplatte am Kopf getroffen in meinem Quartier in meinem Raumschiff.“ Er hatte irgendwie das Gefühl sich erklären zu müssen. „Du bist also auch aus dem Castle raus. Ist das deine Welt?“

Er musste unwillkürlich schmunzeln als sie so darstand mit den Händen in den Hüften und ihn wie einen kleinen jungen belehrte. Er sah auf seine Schuhe, die waren wirklich sauber und blitzblank poliert, wie auch alle anderen Lederteilen seiner Lederrüstung makellos waren. „Nun ich würde niemals dein Bett einfach so dreckig machen das weißt du doch! Nicht ohne dich! Und nenne mich nicht Frechdachs du Jungspund!“ Jetzt musste er lächeln es tat gut sie zu sehen.

Er stand jetzt auf und war einen kurzen Moment etwas wacklig auf den Beinen. „Jetzt musterte er Nath das erste Mal richtig sie stand da im Handtuch eingewickelt und noch etwas nass von dem Wasser, er konnte das Schimmer des Wassers auf ihrer haut noch genau sehen. „Warst du eine runde baden bzw. schwimmen? Er wusste ja von ihrer Vorliebe zum Wasser und einer Badewanne, hatte sie davon doch ein wenig geschwärmt als sie den Laden im Castle das erste Mal begutachtet und einrichten wollten.

Elryion lächelte sie jetzt wieder kurz an. „Es tut gut dich aber zu sehen, wie geht es dir?“ Er war schon etwas neugierig wenn nur dieser Kopfschmerz endlich aufhören würde.



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#5

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 28.01.2018 13:40
von Nathaira Laine • 84 Beiträge
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Name: Nathaira
Geschlecht: weiblich
Alter 26 Jahre
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Wesen Naga (Schlangenmensch)
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Spieler Sanybär

Sonderlich überraschend war es nicht, dass er nicht wusste, wo er war und was das für ein Ort war. Elyrion schien gerade eben aus seiner Welt gerissen worden zu sein. Das konnte schon sehr den Kopf zerknirschen. So wollte sie auch nicht gleich so hart sein, doch wollte ihm auch nicht um den Hals fallen und ihn darauf aufmerksam machen, dass das hier ihr Bett war und wenn es um ihren Schlafplatz ging, konnte sie schon ein wenig giftig werden. Vor allem wenn es frisch bezogen war und sie nicht mit drin lag. „Manhattan liegt auf der Erde. Vereinigte Staaten. USA.“
Ob das jetzt so viel brachte wusste sie auch nicht, aber es beantwortete seine Frage. Eventuell hatte er ja schon mal was von der Erde gehört, war diese doch in Filmen immer der Mittelpunkt wenn es um Aliens ging.
„So so, umgehauen von einer Metallplatte. Na, das hätte ich stilvoller hinbekommen“, legte sie ihre charmante Art und Weise an den Tag und grinste. Wieso weiterhin noch so brummig sein?
„Ja genau, mich hat es auch erwischt, aber ich bin gleich hier gelandet. Und nein. Das ist nicht meine Welt. Ein Abklatsch, aber nicht genau meine. Eine parallele Welt, aber mit einer ganz anderen Geschichte“, erzählte sie und schüttelte den Kopf. Die eigene Welt wäre zu schön gewesen.

Dem Naga war es gerade egal, ob sie angezogen, im Badetuch oder nackt vor ihm geständen hätte, als sie nörgelte. Elyrion wusste aber auch, dass sie es nicht so mit Anstand und Sitte hatte. Ihr erstes Treffen war ja auch gleich alles andere als anständig verlaufen, an welches sie doch hin und wieder zurück dachte, wenn sie alleine war und es draußen Dunkel war. Die erste Begegnung am See war ihr unter die Haut gegangen und seinen Entschluss ihr beim Aufbau ihres Studios zu helfen – zu dem es leider nicht gekommen war. „Tja, du bist aber auf dem besten Wege, solltest du dich noch weiter hier drin herum wälzen – Frechdachs!“, absichtlich wiederholte sie das Wort noch mal, denn wer war er, dass er ihr den Mund verbieten konnte.

Kurz flog Besorgnis durch ihren Blick, als Elyrion aufstand. Er war wackelig auf den Beinen, fing sich jedoch. Nun gut, dann brauchte sie sich auch nicht weiter um ihn kümmern. Die Wunde war verarztet und sonst schien es ihn nirgends erwischt zu haben. Immerhin war Nath ja nicht Mutter Teresa. Ihre Sorge hielt sich deutlich in Grenzen bei anderen Leuten. „Weder noch. Ich war duschen“, korrigierte sie ihn und nahm dann das Handtuch vom Kopf. Ihr langes nasses Haar fiel der Blondine über die Schultern. Sie hob den Waschlappen vom Nachttisch und steuerte das Bad wieder an.

„Natürlich ist es schön mich zu sehen. Ich bin überrascht, dass du hier aufgetaucht bist. Wir beide sollen wohl nicht mehr in unserer Heimat leben“, warf sie die Tatsache in den Raum. Großes Drama war nicht zu erhoffen. Hatte sie das gleich auf Eis gelegt. „Aber ja... schön auch dich zu sehen“, sprach sie leise, wollte sie auch nicht, dass er glaubte, dass sie ihm hier nun die kalte Schulter zeigte.



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#6

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 28.01.2018 13:59
von Elryion • 119 Beiträge
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Name: Elryion Ethall
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Elryion schüttelte kurz den Kopf und musste lächeln. „Jungspund“ wiederholte er. Es war ihr anscheinend nicht aufgefallen das er das aller erste Mal ihr gegenüber ausgesprochen hatte, was er sonst tat oder er überhaupt mal seine Welt erwähnte hatte mit dem Raumschiff. Ihm war es aber auch nicht aufgefallen, da die beiden meist andere Themen hatte, da ging es nie um Elryion, sondern meistens eher um Sprüche oder sehr ernste Gespräche wie es ihm damals im Wohnzimmer. Von daher verwunderte es ihn auch nicht, was sie ihm antwortete, als sie den Waschlappen aus dem Raum brachte. Er verstand genau, was sie meinte. Viel mehr überraschte Sie ihn, damit das sie tatsächlich leise sagte, dass sie es auch schön fand ihn zu sehen. Das war überraschend.

Er war sich sicher, dass er eine Gehirnerschütterung hatte und wusste auch das es dafür jetzt keine Zeit gab die normal auszukurieren. Während sie den Waschlappen wegbrachte, fing er an eine Litanei in seiner Sprache auf zu sagen und fing an grünlich zu leuchten. Er heilte sich selbst, das kostete viel Kraft, aber er hatte nicht das Gefühl hier in Gefahr zu sein. Kurz darauf sank er auf die Knie und atmete schwer. Das war eine schwerere Gehirnerschütterung gewesen als er gedacht hatte. Nur langsam wurde das grüne Leuchten weniger bis es komplett verschwand.

Elryion konnte nun viel klarer nachdenken. Erde das sagte ihm nicht viel zumindest unter dieser Bezeichnung. „Gibt es noch etwas über diesen Ort zu wissen und eine andere Frage hast du hier jetzt ein Studio?“



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#7

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 28.01.2018 14:19
von Nathaira Laine • 84 Beiträge
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Nathaira dachte nicht daran, dass Elryion um einiges älter war als sie. Viel älter. Unvorstellbar älter. War aber auch die Frage des Alters nie wirklich zwischen ihnen relevant gewesen. Alles was sie wissen musste war, dass er nicht so spießig war, wie er aussah. Er war auch nicht dumm und in keinem Fall nicht unter dieser lästigen Uniform unattraktiv. Ein besseres Kennen lernen war ihrerseits nicht unbedingt von Nöten, allein, weil sie es eh vermied mich mit Männer ernst einzulassen.
Wieso ihn nun über die Sache mit dem Raumschiff aufzuklären. Natürlich klang das schräg, aber genau so war es auch die Tatsache, dass sie sich in eine Schlange verwandeln konnte. Eine Anakonda konnte einpacken. Das war nicht mehr als ein Gürtel für die mächtigen Nagas. Jeder hatte seine Geschichte, nach der Nathaira nicht fragen würde, denn auch sie hatte Dinge, die sie nicht erzählen würde, geschweige daran erinnert werden wollte. Relevant war nur, dass er hier war, dass er verletzt war und sie ihm soweit es ihr möglich war verarztet hatte.

Und auch wenn die Blondine nicht den Anschein machte, so freute sie sich über den plötzlichen Besucht. Nath hatte nicht gedacht, dass sie ihn noch mal wieder sah, aber jetzt, wo er da war, fand sie es auch nicht all zu schlecht. Angenehm schon beinahe, selbst wenn ihr Tagesplan heute ganz anders ausgesehen hat.
Nun im Bad überlegte sie auch, was sie mit ihm anstellen wollte. Eine Wohnung fand er nicht so schnell, vor allem wenn er so freaky angezogen war. Shoppen? Meh, so anstrengend, aber anders könnte er sich nicht weiter auf die Straße begeben. Und vielleicht Friseur? Bei den arschlangen Haaren würden sich jeder umdrehen. Bei ihr war es ja was anderes, sie war eine Frau, aber ein Mann mit der Länge? Für sie selbst kein Problem, aber die Menschen da draußen waren nicht so tolerant.
Das sich der Mann im Schlafzimmer selbst heilte, bekam sie nicht mit. Nathaira hatte die Türe angelehnt, sodass er nicht gleich rein schauen konnte und zog sich dann die Kleider an, die sie im Bad hat liegen lassen. Nackt würde sie da raus nun nicht treten um sich was zu holen. So hatte sie nur noch nasse Haare, als sie wieder zu ihm ging.

Seine Frage ließ sie nun nachdenken. „Hm, lass mich überlegen.“
Was könnte sie ihm sagen? Was war wichtig? Ach ja! „Also erst mal wirst du die Waffen ablegen. Das kommt so gar nicht gut da draußen. Dann wäre ein Klamottenwechsel auch sehr angebracht und mit den Haaren sollten wir auch was anstellen. Ansonsten ist noch die Frage offen wo du schläfst. Hier bekommst du nichts innerhalb 5 Minuten, also schlage ich vor, aber nur weil ich dich kenne, dass du erst mal hier bleibst. Das Sofa ist für dich groß genug.“
Ja da zeigte sich die kleine Wohltäterin in ihr. Ein Herz aus Eis hatte selbst Nath nicht und ohne sie wäre Elryion maßlos hier überfordert. Bei der Sache mit dem Studio fing sie breit das grinsen an: „Ja, ich hab es endlich wieder. Stehe kurz vor der Eröffnung.“



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#8

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 28.01.2018 14:37
von Elryion • 119 Beiträge
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Name: Elryion Ethall
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Elryion richtete sich wieder auf und lächelte sie an. Er war jetzt fast wie ausgetauscht nur unheimlich müde und das sah man ihm jetzt in den Augen an. Das Denken viel ihm leicht und jetzt konnte es wieder weiter gehen er zog Gedanken verloren das Pflaster ab, der Cut war verschwunden. Die Antwort war da schon was anderes die Bombte ihn mit Informationen zu..

Er atmete tief durch. „Das klingt nach keiner sehr freundlichen Welt. Das heißt Waffen am besten nicht offen tragen. Mit meinen Haaren was soll mit meinen Haaren sein?“ Er legte sein Schwert ab, es war wie der Bogen, den er ebenfalls aus dem Weg neben die Tür stellte wundervoll gearbeitet. Das was mit seinen Haaren war, verwunderte ihn, das war er nicht gewohnt. Die Fendal trugen allesamt ihre Haare meistens lang, nur selten das jemand sie kurz trug. Seine waren schon dafür das er sie nur über die Schulter lang trug schon fast kurz.

Er trat zu ihr und griff freundschaftlich nach einer Hand um ihre Aufmerksamkeit für einen Moment voll auf sich zu ziehen. „Ich danke dir, das du mich heute hier unterbringen magst und ich nehme das Angebot mit dem Sofa sehr sehr gerne an, mir würde schon der Boden reichen, aber nur wenn ich dir nicht zu große Umstände mache. Ich will dich nicht noch weiter nötigen, da ich dir anscheinend schon den Abend ruiniert habe.“ Er lächelte dabei charmant und ehrlich und seine uralten blaugrauen Augen sahen direkt in ihre.“



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#9

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 28.01.2018 16:42
von Nathaira Laine • 84 Beiträge
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Nathaira merkte nicht, wie viele Informationen sie ihm gab und das dieser auch erst mal verstanden und verarbeitet werden musste. Für sie selbst war an der Welt hier nichts neues. Sie wusste wie sie sich zu verhalten hatte und was da draußen auf der Straßen vor sich ging. Doch er war nicht von hier und auch von einer ähnlichen Erde. Komplett von einem anderen Stern. Für ihn hieß es hier erst mal schauen, wie es auf diesen Planeten abging. Doch wer wäre sie, wenn sie ihn einfach so ins kalte Wasser schmiss. Der Naga würde ihm helfen sich hier zurecht zu finden. So auch erst mal ihm einen Schlafplatz zur Verfügung gestellt. Pflegeleicht sollte er sein, machte zumindest den Eindruck, dass sie keine größeren Probleme mit ihm haben würde. Das war wichtig, denn ihre Arbeit forderte hohe Konzentration und Geduld, die wollte sie sich bei ihm nicht kaputt machen.

„Freundlich ist so eine Definitionssache. Jeder hat seine eigene Meinung was eine freundliche Welt betrifft. Mir ist es egal, solange mein Laden läuft und es mir gut geht. Und Waffen werden wohl nirgends wirklich hoch angesehen, oder ist es bei dir anders?“, mochte sie gerne erfahren und wuschelte sich durch die Haare. Diese sollte sie dann auch föhnen, wenn sie heute noch mal vor die Türe ging. Das passte rein gar nicht in ihren Plan. Oh man. Ein wenig nerven tat es ja schon total. „Wirst du schon sehen. Es ist einfach dir zu zeigen, wie man als Mann hier rum läuft, als dass ich es dir groß erkläre. Learning by doing, wie man so schön sagt.“
Das es hier nur abgefahrene Typen mit solch langen Haaren gab, das würde er auch schon noch erfahren. Mit den Klamotten ging das hier aber wirklich so gar nicht. Das musste umgehend geändert werden.
„Die Waffen kannst du später mit ins Wohnzimmer nehmen. Ich brauch sie hier bestimmt nicht“, dabei wollte sie auf ihr eigenes Wesen anspielen, worauf sie mit ihrer Zunge leise zischte.

Ihr Blick war auf ihn gerichtet, als er näher kam und dann ihre Hand nahm. Hm? Elryion bedankte sich. Okay? Wie er es tat war ja schon irgendwie süß und so blickte sie einen Moment leicht beschämt weg, bevor sie ihn dann wieder ansah. „Schon gut. Keine große Sache. Ich kann dich schlecht auf die Straße setzten und mein Sofa steht dir zur Verfügung, keiner braucht hier auf den Boden schlafen“, wunk Nath ab. Seine Augen erinnerten sie an das blaue Meer in der Karibik. Darin wollte man einfach versinken und sich treiben lassen.



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#10

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 28.01.2018 17:04
von Elryion • 119 Beiträge
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Spieler Elryion

Elryion lächelte leicht al sie wegsah. Es war aber alles ernst gemeint und er war vielleicht anpassungsfähiger, als sie dachte. „Nun Waffen gehören in einen gewissen Rahmen zur Tradition ja aber sie werden bei uns auf dem Planeten kaum benutzt, hauptsächlich zur Jagd wie der Bogen dort. Und so talentiert du auch bist, kannst du doch nicht gegen einen Pfeil aus 200 m Entfernung noch gegen eine Kugel etwas tun!“ Ein wenig kam das Bedürfnis zu beschützen bei ihm doch durch, obwohl er wusste, dass sie mehr als nur gut auf sich aufpassen konnte.

Er blieb weiter so nahe bei ihr stehen und hielt auch ihre Hand sanft in seiner jeden Moment diese Berührung einzustellen wenn es zu viel wurde. Er wusste, dass sie eigentlich nie jemanden an sich wirklich ran ließ aber das war es eigentlich doch ab und an brauchte und sei es einfach nur als ein Freund. „wir müssen das auch nicht heute machen wir können das genauso morgen machen und dann sieht man weiter. Du wolltest dich doch eigentlich ausruhen.“

Elryion wollte nicht das sie jetzt aus ihrer wohl verdienten Ruhe kam, sie sah nicht fit aus und unheimlich geschafft, so als hätte sie schon lange nicht mehr geschlafen. Er hätte vor seiner Heilung die Möglichkeit gehabt ihr etwas von seiner kraft zu geben aber wenn er das jetzt machen würde so das sie sich fit fühlen würde, dann läge er halb tot auf den Boden, von daher war das nicht wirklich eine alternative. „Was hattest du vor bevor du mich in DEINEM Bett gefunden hast? Und du musst mir noch, was von deinen Laden erzählen immerhin wollte ich dir bei dem anderen helfen!“



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#11

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 30.01.2018 18:36
von Nathaira Laine • 84 Beiträge
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„Hier werden keine benutzt. Lass sie hier, wenn du nach draußen gehst, sonst bekommst du eine Menge Ärger glaub es mir und dann wirst du schnell nicht mehr auf freien Fuß kommen“, warnte sie ihn vor und wollte Elryion bestimmt nicht im Knast besuchen. Da würde er eingehen, denn hier waren die Gefängnisse alles andere als 3 Sterne Hotels. Würde ihm zwar nichts ausmachen, aber er sah nicht so aus, als würde er gerne in Gefangenschaft leben und auf seinen süßen Hintern hätten es wohl dann auch einige abgesehen. Dies wollte Nath ihm gerne ersparen und riet ihm dazu, nichts gefährliches mit sich zu tragen und sei es nur ein Bogen. Kleine Messer waren ja ok, aber auch nur unter der Kleidung. Er würde hier noch so eine Menge lernen müssen. „Und ja, auch ich habe meine Grenzen, aber hier wird es unwahrscheinlich sein, dass mich ein Pfeil trifft. Also lass alles hier, da kann nichts passieren.“
Eher würde sie eine Kugel treffen, aber davon wollte sie ihm nun nichts erzählen.

Schon seltsam, wie er da ihre Hand hielt und nicht wieder los lassen wollte. Nathaira hatte es ja nicht so mit Nähe und das wüsste er doch, oder? Elyrion hatte doch gemerkt, wie sie im Castle drauf gewesen war an dem einen Abend. Er hatte sie damals ein wenig besser kennen gelernt und gemerkt, wie sie drauf war, dass sie hier nicht auf Romanze und Happy Ends stand, weil es dies nicht in ihrem Leben gegeben hatte. Auch jetzt würde sie nicht jedem x-beliebigen Mann verfallen. Ne, das war nicht ihre Welt, auch wenn es hier gerade ein Moment von tiefster Vertrautheit gab. „Hm, ja, aber so solltest du auch draußen nicht rum laufen. Ich mag damit kein Problem haben, aber für die anderen wärst du einfach ein Freak und würdest zu viel Aufsehen erregen. Das mögen die Leute auch nicht so. Ich will nicht ins Visier der Polizei kommen.“
Und er sowieso nicht.

Der Naga nahm dann ihre Hände wieder zu sich. Jetzt war es aber auch genug. Sie ging sich durch die Haare und schob es über ihren Kopf nach hinten, schien zu überlegen. Die junge Frau ging zu ihrem Schrank hinüber und kramte darin. Sie zog ein weites weißes ärmelloses Shirt raus. „Ich kann dir für den Anfang das hier geben. Ich ziehe es selten an, weil es mir nicht mehr gefällt, aber dir könnte es passen. So musst du nicht das, was auch immer das sein soll, hier tragen“, dabei deutete sie auf seine Kleider. Rüstung? Konnte man das so nennen? Naja, hier brauchte er so was nicht. Auf seine Frage hin sah sie erst zum Bett und grinste dann: „Ich wollte frühstücken und dann ein wenig schlafen. Aber da du nun da bist, kann ich das schlecht machen.“
Sie machte kurz eine Pause und machte mit ihren Händen eine Bewegung, dass er mal nen Gang runter schalten sollte. „Nach und nach, jetzt mach dich erst mal frisch“, wies sie ihn an und drückte ihm das Shirt in die Hand, danach verließ sie das Zimmer und ging in die Küche.



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#12

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 30.01.2018 19:14
von Elryion • 119 Beiträge
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Spieler Elryion

Elryion nickte leicht. Es war offensichtlich das hier alles andere, als Freundlichkeit herrschte. Ich habe mal 25 Jahre in Kriegsgefangenschaft gesessen. Ich denke, ich kann auf die Polizei hier verzichten.“ Er antwortet dabei leicht nachdenklich, alte Bilder, die schon weit vor ihrer Zeit geschehen waren erinnerten ihn an einiges. Dann schüttelte er den Kopf und lächelte. Er nickte ihr noch einmal zu als sie seine Hand losließ, er wusste genau, was sie für ein Typ Frau war, er hatte des erkannt damals im Wohnzimmer, als völlig zusammen gebrochen war. Ich werde meine Waffen bis auf die Pistole hier lassen und die werde ich gut verstecken so, dass niemand sie sehen kann.

Jeder hatte seine Grenzen auch Elryion und das wusste er auch genau. Er war vielleicht gut ausgebildet und im Kampf mächtiger als viele andere aber er war kein Gott oder irgendwas der unbesiegbar war. Noch weniger war aber ihm danach andere in Gefahr zu bringen erst recht nicht Nathaira. „Ich werde alles dafür tun, das du nicht wegen mir ins Visier der Polizei kommst, niemals!“ Das meinte er ernst und das nicht nur aus dem Grund, dass er sie mochte, nein das war etwas das gegen alles in ihm verstieß.

Etwas seltsam sah Elryion das weiße T-Shirt an. Das war so gar nicht das, was ihm durch den Kopf ging, aber es war besser als nichts. Er hing an seiner Lederrüstung und er hatte sie im Castle mehr als vermisst. Aber für Nath tat er es. Es war ihm eigentlich egal, was andere über ihn dachten, aber er wollte sie nicht Gefahr aussetzen, niemanden außer sich selbst wollte er besser gesagt in Gefahr bringen. Dann fing Elryion an die schnallen zu lösen und legte die Ledernen Brustharnisch, Armschienen, Handschuhe wie auch den Beinschutz ab. Nur die stiefel behielt er an. Er trug ein grünes feingewebtes Hemd und eine braune Lederhose. Es wirkte vielleicht fremd, aber nicht sonderlich auffällig mehr für jemanden, den es nicht störte, dass es eine braune Wildlederhose war. Er sah jetzt zu Nath. „Ist das T-Shirt besser als das Hemd oder auch jetzt egal?“ Er wollte ihr keine Sachen wegnehmen dafür war er zu sehr Gentleman.



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#13

RE: What the hell?

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Als er ihr erzählte, wie lange er mal im Gefängnis zeit verbracht hatte, sah sie ihn entrüstet an. „Bitte was?“, fragte sie ihn geschockt und blickte ihn an, als hätte sie ein Gespenst gesehen. „Du... du siehst gar nicht danach aus, ich meine du siehst noch so jung aus.. also... wie alt bist du?!“, fiel dann endlich die Frage der Fragen. Der konnte doch nicht mehr als 30 Jahre alt sein, oder? Man konnte deutlich sehen, wie sich in Naths Gesicht einiges bei der Aussage regte. Das war ungewöhnlich, aber es hatte doch nun geklappt.
Dass er die Waffen auf ihren Wunsch hin hier ließ, freute sie doch. Nicht im Sinne von, dass sie sich wirklich freute, sondern eine Freude, die sie einfach beruhigte. Es war gut zu wissen, dass er sich nicht unnötig in Schwierigkeiten bringen wollte, dass er so vernünftig war. „Gut, aber pass dennoch gut drauf auf.“
Damit war für sie das Thema auch nun erledigt.

Ihr Kopf legte sich schief und ihre Augenbraue zog sich hoch, als er meinte, er würde alles tun, damit sie nicht mit der Polizei in Konfrontation wegen ihm kam. Na das war jetzt aber doch weng übertrieben. Alles... Nathaira schüttelte den Kopf. „Schon gut, tu nicht so als würde ich mir nicht selbst helfen können.“
Denn das klang genau danach. Er war nicht ihr Vater, nicht ihr Bruder und schon längst nicht ihr Geliebte. Solle er sich doch lieber um seine Sachen kümmern, als um sie. Dies war der Naga nicht gewöhnt und das sollte auch so bleiben, weil dann würde Elryion ihr mehr bedeuten müssen und das war ein No Go für sie.

Nathaira hatte seit sie hier war keinen Mann zwischen ihren Beinen gehabt, somit auch keine Kleider. Daher musste das große Shirt herhalten, damit er nicht hier mit seiner Uniform rum laufen müsste. Ob das auch so bequem war bezweifelte die Blondine. So gab sie ihm es und machte sich erst mal aus dem Staub. Ihn beim Umziehen zuzuschauen wäre wohl eine sehr schöne Abwechslung gewesen, weil sie dann auch endlich mal was von seinem Körper sehen konnte – und nicht nur spüren. Hm... spüren..
Der Naga hing kurz ihren Gedanken nach, als sie in der Küche was zusammen richtete. „Hauptsache du siehst nicht aus wie ein Außerirdischer!“, rief sie ihm ins Schlafzimmer und seufzte, weil er sie aus dem schönen Tagtraum gerissen hatte. Man!

Sie hatte dann was zu Trinken und kleine Sandwiches gemacht, während Elryion im Bad gewesen war. „Komm her, wenn du fertig bist!“, bat sie ihn und flackte sich kurz darauf auch auf das schwarze Ledersofa, welches mit weißen Decken ausgelegt war.



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#14

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 31.01.2018 19:54
von Elryion • 119 Beiträge
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Name: Elryion Ethall
Geschlecht: männlich
Alter 214549
Größe 1,88
Status In dieser Welt Singel
Statur schlank/trainiert
Wesen Fendal
Gesinnung gut
Universum eigenes
Stadtteil Nicht angegeben
Beruf Nicht angegeben
Spieler Elryion

Elryion war froh, dass es keine uniform mit Abzeichen war, das wäre wirklich zu sehr aufgefallen. So aber ging es und er musste nicht das weiße Shirt anziehen. Er kam zu ihr und musste schmunzeln. Er wollte sie nicht verschrecken also antworte er nur mit einen schelmischen lächeln. "Alt, ich bin Alt" Er wusste, dass es ihr Aufmerksamkeit und Neugierde schüren würde wie oft hatten sie sich schon in diesen Haarspalterein verfangen. Nur an seinen Augen konnte man sehen, das er uralt war, aber das musste man erstmal erkennen.

Das verhalten sie zu beschützen war nicht etwas was man mit so einfachen beschreiben konnte wie Freundschaft, geliebter oder Kamerad. Nein es war für Elryion eine der tiefsten Bewegungen zu wachen, über allem was ging. Das klang vielleicht für außenstehende etwas größenwahnsinnig, aber ein altes Geschöpf wie er suchte sich immer größere aufgaben, es strebte weiter zu kommen. Am Schluss war es nicht anders als wie bei jedem Menschen auch. Zudem aber und das wusste er auch genau, sie konnte sich in den meisten Umgebungen gegen die meiste gefahren sehr gut verteidigen, aber sie war keine Kriegerin, keine Soldatin und sie hatte wahrscheinlich nie gelernt, wie man richtig kämpfte, auch wenn sie kämpfen konnte. Sie musste es auch nie wirklich lernen und das war auch nach Elryions Meinung gut so. Ein Kampf war noch nie umbedingt etwas Ehrenhaftes oder Schönes.

Elryion war auch nur ein Mann und auch sie hatte ihre reitze, die auf ihn wirkten, als er zu ihr kam. Er lächelte sie an. Sie sah auch einfach gut aus auf dem Sofa so. "Ich sehe, du hast etwas vorbereitet." Er kam zu ihr und setze sich auf einen Freien Platz auf dem Sofa. "Sehe ich aus, wie ein wie war das außerirdischer oder doch nur wie ein Irrer?"



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#15

RE: What the hell?

in 2-Zimmer Wohnung 31.01.2018 20:28
von Nathaira Laine • 84 Beiträge
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Name: Nathaira
Geschlecht: weiblich
Alter 26 Jahre
Größe 1,66m
Status verspielt
Statur kurvig, sexy
Wesen Naga (Schlangenmensch)
Gesinnung wechselhaft
Universum Own
Stadtteil Greenvich
Beruf Tätowiererin
Spieler Sanybär

Bei solch einer nicht aussagekräftigen Antwort hätte Nath wieder in die Luft gehen könne, aber dann wäre der Tag wirklich ruiniert und darauf hatte sie nun echt keinen Bock. Das sollte doch ein ruhiger Tag werden, auch wenn es für ihr Wesen ungewöhnlich war, dass mal bei ihr was ruhig war. Dennoch. Nathaira hatte so viel Kraft und Zeit in den Laden gesteckt, dass heute einfach mal alles ruhiger verlaufen sollte. Naja, da hatte sie nicht mit Elryion gerechnet. Er war nun da, konnte die Blondine nun auch nicht mehr ändern, also das Beste draus machen. Jedoch war die Aussage alles andere als entspannend. Es peitschte die junge Frau wieder auf. „Aha“, kam es nur knapp und deutlich angepisst von ihr.

Um nicht doch irgendwie was zu sagen, was nun die Stimmung kaputt machen würde ging sie dann in die Küche und richtete sich und auch dem Fendal was her. Vielleicht hatte er auch Hunger. Eine schlechte Gastgeberin war Nath nicht, auch wenn man es ihr nicht anrechnen würde. Da es sich auch im Sitzen besser zu unterhalten ging, legte sie sich auf die eine Hälfte des Sofas, nachdem sie einen Teller zu Essen und Gläser mit Wasser gefüllt hin gestellt hatte. So konnte sich jeder was nehmen und war erst mal versorgt.
Dass sie natürlich auch in solch einer Position ihre Reize hatte, dass wusste sie, rief sich das aber gerade nicht in Gedanken.
Schließlich war ihr gerade nicht danach – was sich jedoch schnell ändern könnte.

Mit einem Blick, der gerade schon ein wenig desinteressiert rüber kommen könnte, sah sie zu dem Mann, der sich nun zu ihr gesellte. Die Tätowiererin brummte zustimmend. Das hatte er richtig gesehen. Ein Schmunzeln entlockte er ihr aber dann doch, als er ihr die Wahl ließ, wie sie ihn sah. Na das war doch mal wieder eine schöne Vorlage. „Ein Irrer“, kam es prompt von ihr. Sie hob ein Bein und legte ihren Fuß an sein Kinn, drehte somit seinen Kopf zu ihr. Ein schelmisches Lächeln hatte sich auf ihr Gesicht gelegt. „Ein Irrer der einfach so mal ein badendes Mädchen überfällt.“
Ohne missverstehen eine Andeutung auf ihr erstes Treffen am See und dass es nicht lange anständig zwischen ihnen geblieben war. Hm, was er sich wohl dabei gedacht hatte? Das gleiche wie sie? Dass es lediglich nur Sex war und sonst nichts weiter erwähnenswerte?



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