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New York Diaries RPG


Multicrossover-Board ab 18, kombinierte Orts-/Szenentrennung


aktuell bespielter Monat: Januar/Februar 2018, Wetter: ab Februar stürmisch, es schneit durchgehen Temp: bis -31 Grad

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#1

Das pulsieren vom Leben

in Straßen 05.03.2018 20:10
von Elryion • 119 Beiträge
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Name: Elryion Ethall
Geschlecht: männlich
Alter 214549
Größe 1,88
Status In dieser Welt Singel
Statur schlank/trainiert
Wesen Fendal
Gesinnung gut
Universum eigenes
Stadtteil Nicht angegeben
Beruf Nicht angegeben
Spieler Elryion

Datum: 4 Feburar
Personen: Kara & Elryion

Elryion striff durch die Gassen und Straßen von Chinatown. Hier gab es so viele Menschen, soviel Leben selbst bei der Kälte. Die Geschäfte waren ebenfalls überall, aber irgendwie fühlte er sich hier unwohl. Er erkannte einfach nicht die Struktur des ganzen, es wirkte alles so wahllos.

Eigentlich wollte er Informationen über das Dollhous bekommen, aber das war irgendwie nicht so gelaufen, wie er wollte. Die Menschen, die dort hinkamen, wegen der Kälte verfälschten einfach das Bild er erkannte nicht, wer dort hingehörte und wer nicht. Er atmete tief durch und genoss die Kalte Luft. Er mochte sowas auch durchaus mal und war zum Glück etwas Temperatur unempfindlicher, auch wenn es ihm insgesamt zu kalt war. Seine Lederrüstung, mit der er wie immer unterwegs war und auffiel wie ein bunter Hund wärmte ihn, aber gut genug immerhin war es eine Arbeit seines Volkes.



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#2

RE: Das pulsieren vom Leben

in Straßen 05.03.2018 21:24
von Kara Sanders • 12 Beiträge
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Name: Kara Sanders
Geschlecht: weiblich
Alter 24
Größe 1,70m
Status Single
Statur sportlich
Wesen Mensch mit Fähigkeiten
Gesinnung wechselhaft
Universum eigene Welt
Stadtteil Nicht angegeben
Beruf Security im Dollhouse
Spieler Berserk

Kara war etwas in der Stadt unterwegs. Sie wollte ihre Umgebung immerhin gut kennen also erkundete sie nach und nach die ganze Stadt. Wieso auch nicht es sprach nichts dagegen. Außerdem hatte sie heute nicht wirklich etwas zu tun. Jedenfalls hatte sie heute keine Sicht im Dollhouse also konnte sie tun was sie wollte. Das nicht alle Frauen das Haus verlassen dürften war Kara klar. Doch sie war ja auch keines der Mädchen. Oh Nein, so etwas sollte ihr Boss nur probieren sie würde ihm schon zeigen wo der Hammer hing. Doch wenn er schien sehr schnell gemerkt zu haben das ihre Qualitäten eher wo anders lagen und das war nicht zu tanzen oder die Beine breit zu machen. Es war auch nicht ihre Art so eine Arbeit zu machen. Doch das spielte nun auch keine Rolle. Sie wollte sich jetzt Chinatown ansehen. Immerhin in dieser Gegend der Stadt war sie noch nicht gewesen. Also lief sie jetzt langsam los. Kara hatte zum Glück nichts gegen die Kälte doch trotzdem hatte sie sich etwas dicker Angezogen für ihrer Verhältnisse. Sie trug eine schwarzen Hoody, eine Jeans, Lederstiefel und ihre Lederjacke, ihre roten Haare waren zu einem Zopf gebunden der im Moment über ihrer rechten Schulter hing.

Langsam lief sie durch die Straßen. Als sie auch schon merkte wie ein paar Leute jemanden verwundert ansahen. Sie konnte das flüstern mit ihrem mehr wie nur guten Ohren sehr gut hören. Ihre 5 Sinne waren immerhin übermenschlich stark. Sie hörte richtig wie die Leute sagten. 'Einer dieser Fremden.' in einem verächtlichen Ton. 'Die sollten eingesperrt werden' oder 'die sind aller gefährlich'. Kara hatte das Glück das sie normal aussah auch wenn sie es nicht war. Doch die Person da hatte eindeutig kein Problem damit anders zu sein. Wenn man in Lederrüstung rumlief bettelte man auch darum das über einen geredet wurde.
Die Rothaarige hatte aber kein Problem damit und fand es sogar interessant weswegen sie auf ihn zu ging. "Hey, na da fällt jemand aber auf so in Rüstung" meinte sie nur und grinste ihn an.


Kara's Schwert

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#3

RE: Das pulsieren vom Leben

in Straßen 05.03.2018 21:35
von Elryion • 119 Beiträge
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Name: Elryion Ethall
Geschlecht: männlich
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Status In dieser Welt Singel
Statur schlank/trainiert
Wesen Fendal
Gesinnung gut
Universum eigenes
Stadtteil Nicht angegeben
Beruf Nicht angegeben
Spieler Elryion

Elryion hielt an und redete auch ab und an mit Menschen, gerade denen die sowas flüsterten. Aufklärung und wissen waren der Schlüssel. Und dafür standen er und der Arm auch. Ihn machte dieses viel weniger aus, was ihn was aus machte war das er die ganze Logik der restlichen Stadt hier nicht wiederfinden konnte. Sein Blick fiel auf eine Frau, die dann ihn auch ansprach. Er hatte sie schon mal gesehen, als er das Dollhous beobachtet hatte. Er wusste nur nicht, was für eine Aufgabe sie da hatte. War das eine Chance für ihn doch heute noch was herauszufinden?

Er drehte sich zu ihr und kam dann auch auf sie zu. „Nun es ist vielleicht genau der Grund warum ich das möchte.“ Er blieb vor ihr stehen und reichte ihr die Hand. „Wenn ich mich vorstellen darf Elryion Ethall und Sie sind?“ Er ließ sich so nicht wirklich in die Enge treiben noch schüchterten ihn solche Sprüche ein. Hier gab es Aufklärung zu betreiben und das teilweise nicht nur bei Menschen. Außerdem konnte er so doch noch was herausfinden.



Kara Sanders hat sich bedankt!
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#4

RE: Das pulsieren vom Leben

in Straßen 05.03.2018 21:52
von Kara Sanders • 12 Beiträge
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Name: Kara Sanders
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Wesen Mensch mit Fähigkeiten
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Beruf Security im Dollhouse
Spieler Berserk

Kara hatte keine Problem mit ihm, wieso auch in ihrer Welt gab es auch genug Wesen. Es gab nicht nur Menschen sie kam also gut damit klar. Allerdings unbedingt auffallen wollte sie in dieser Welt jetzt auch nicht. Die meisten Polizisten in dieser Welt reagierten nicht gerade gut auf Fremde. Es war also kein Wunder wenn sie ihm mal verhaften würden einfach nur weil er da war. Also jedenfalls wäre das in ihren Augen kein wunder. Es war ja schon schwer genug Arbeit zu finden. Selbst für Kara immerhin hatte sie nicht wirklich Papiere und da viel dann doch auf das etwas nicht stimmen musste. Na egal sie hatte Arbeit und sie verdiente gut und auch wenn ihr Boss kein guter Mensch war so kam sie damit klar. Immerhin er war gut genug gewesen ihr einen Job zu geben das reichte doch aus oder? Wobei das wohl nur daran lag das er Vorteile darin sah.

Na egal Kara wollte sich nun erst mal unterhalten. "Deine Entscheidung" die Kämpferin war sehr direkt in manchen Dingen aber wenn er auffallen Wollte war das ganz seine Sache. Jedenfalls in ihren Augen. "Kara Sanders" stellte sie sich vor und nahm seine Hand. "Hübsche Rüstung, aber ich weiß nicht ob es so gut ist hier auf zu fallen." Sie zuckte mit den Schultern. "Na mir kann es egal sein" meinte sie dann schmunzelte aber. Sie musterte ihn nun genau. Sie erkannte sehr schnell das er kein Mensch war. "Also ein Mensch bist du nicht soviel steht fest" meinte sie dann. "Also auch jemand aus einer anderen Welt" stellte sie dann fest. Allerdings Angst schien sie gar keine zu haben, sie schien eher neugierig zu sein und das war sie auch. Immerhin sie war noch nicht wirklich vielen aus den anderen Welten begegnet.


Kara's Schwert

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#5

RE: Das pulsieren vom Leben

in Straßen 05.03.2018 22:07
von Elryion • 119 Beiträge
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Elryion musste etwas schmunzeln. Sie war selbstbewusst, das gefiel ihm. Ihm war es egal, ob die Polizei zu ihm kam die hatten es ein paar mal versucht und hatten sich eine blaues Auge und blutige Nase geholt als sie ihn ohne Grund angehen wollten. Das versuchten sie daher schon seit Wochen nicht mehr. Außerdem seit er den Arm der Fremden befehligte war er sich sicher, dass sie ihn nur noch beobachten sollten. Wahrscheinlich galt er als gefährlicher Terrorist oder ähnliches. Der Gedanke vergrößerte sein Lächeln. ER war vieles aber das bestimmt alles nicht.

"Nun mit einem Langschwert, einen Bogen und Pfeilen, auf den rücken wirke ich ja auch so, als sei ich einem Mittelaltermarkt entlaufen. Aber es hat auch Vorteile, es hält mir einige vom Hals und ich habe gelernt das alle hier unter der Barriere gefährlich ist. Man weiß ja nie auf wen man trifft!" dabei musterte er jetzt die Frau genauer. Sie wirkte so, als wenn sie kämpfen konnte. So als sei es Zufall bewegte er sich zwei schritte seitlich wie es jeder Schwertkämpfer oder andere der Nahkampf Erfahrung hatte instinktiv ausgleichen würde. Es war ein Test und vielleicht kein unauffälliger aber meistens doch ein effektiver. "Und was machen sie hier so beruflich, wenn sie auch zu uns fremden gehören?"



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#6

RE: Das pulsieren vom Leben

in Straßen 05.03.2018 22:17
von Kara Sanders • 12 Beiträge
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Kara hatte keine Probleme mit der Polizei schon alleine wegen ihrer Arbeit. Außerdem sah sie normal aus. Wenn sie irgendwo rumlief kam niemand auf die Idee das sie eine Gefahr sein könnte. Immerhin niemand wusste was sie konnte und dann auch nur wenn sie es zeigte und sie war niemand der es an die große Glocke hängen würde. Wieso auch sie wollte nicht das jemand Probleme machte, also behielt sie für sich was sie war. Wobei jetzt nicht doch jetzt war es auch etwas anderes. Wenn sie jetzt einen auf nein er greift mich an spielen würde, würde ihm sowieso keiner mehr Glauben. Wobei das war nicht ihre Art sie stellte sich nicht gerne schwach. Allerdings in diesem Fall wohl die beste Taktik doch da er nichts machte musste sie auch nichts anstellen.
"Das stimmt ein wunder das noch niemand versucht hat dir das ab zu nehmen" Sie duzte ihn einfach mal. "Ich meine die sehen das hier nicht gerne wenn jemand bewaffnete rumläuft." erklärte sie dann einfach frei heraus. Wobei er das sicher selber schon wusste. Wenn man es genau nahm war das doch schon gegen das Gesetz dieser Welt. Also verstieß er dagegen. Doch auch das war seine Sache sie hielt sich ja auch nicht zu 100% an alles. Wobei nicht mal die Leute aus dieser Welt taten das unbedingt.

Sie passte sich sofort an als er einen Schritt zur Seite machte. Sie wollte ihn vor sich nicht neben sich haben. Wobei bevor er etwas machen konnte wäre sie schon längst wo anders.Sie war immerhin mehr wie nur schnell. Doch das ganze war schon ein Reflex. "Ich arbeite im Sicherheitsbereich für einen Club" Das war keine Lüge wenn man es genau nahm. Sicher das Dollhouse war mehr aber es war auch ein Club soviel stand fest. "Und du Elyrion was machst du?" fragte sie dann. "Also außer die Bevölkerung aufschrecken."


Kara's Schwert

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#7

RE: Das pulsieren vom Leben

in Straßen 05.03.2018 22:34
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Fendal hatten keine große Stärke, sie waren sogar verletzlicher, als Menschen dafür jedoch hatten sie drei Fähigkeiten. Ihre Kraft bzw. Magie, ihre Unsterblichkeit und ihre unnatürliche Schnelligkeit. Auch wen Elryion es nicht wusste, dann war sie ihm zumindest ebenbürtig und das konnte ihr nun wirklich keiner ansehen. Ihre Tarnung war in dem Sinne absolut perfekt. "Du arbeitest im Dollhous? Wie ist das leben dort als Sicherheitskraft?"

Natürlich antwortete Elryion auf die Frage was er machte. War es doch eigentlich in seinem Interesse darüber zu reden. "Nun ich vertrete die Interessen der Fremden vor den Menschen. Meistens mit Worten aber auch mit Taten. Wenn ein Fremder von der Polizei drangsaliert wird greife ich mit meinen Freunden ein. Manchmal mit Worten manchmal mit Taten dasselbe tun wir wen Fremde ausgebeutet oder unterdrückt werden. Genauso helfen wir Neuankömmlingen. Geben ihnen ein Dach und eine warme Mahlzeit. Auf der anderen Seite, wenn ein Fremder verbrechen begeht dann helfen wir auch der Polizei. Verständnis kann man nur mit Offenheit und Aufklärung erreichen. DA kann ich solche Idioten nicht wirklich gebrauchen!" Er erklärte das ruhig und es klang auch so als, wenn er das schon häufiger fast täglich machte. "Ich weiß nicht, ob du bis jetzt schon mal vom Arm der Fremden gehört hast. Wenn nicht dann jetzt ja." Dabei lächelte er sie an.

Sein Gedanke war offensichtlich richtig gewesen, gut er war uralt, da sah er sowas mittlerweile auch als Ausbilder sehr häufig anderen an, aber sein Gespür hatte sich nicht getäuscht. Einen kleinen Test wollte er noch machen. Er trat einen leichten schritt seitlich auf sie zu er war jetzt in Reichweite eines Kurzschwertes oder ähnlich langer Waffe. Wenn sie mit einem Langschwert oder längeren Waffe kämpfen würde, würde sie unwillkürlich einen leichten schritt seitlich nach hinten machen, um die perfekte Entfernung zu haben. Dabei glitzerte es in Elryions Augen, wenn sie erfahren genug war, konnte Sie deutlich erkennen, dass er sie testete. Ein wahrer Schwertmeister zog nicht die Waffe um herauszufinden wie gut sein gegenüber wahr. Er nahm es an Bewegungen und Positionen an sich wahr den, die klinge alleine zu schwingen konnte jeder Bauer schnell erlernen. Sich zu positionieren und zu bewegen aber nicht,



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#8

RE: Das pulsieren vom Leben

in Straßen 05.03.2018 22:51
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Da hatte sie also jemand schon gesehen. Doch er war nicht auf sie zu gegangen also konnte man nicht sagen das, dass hier geplant gewesen war. Es war wohl eher Zufall gewesen das die Rothaarige hier gewesen war. Wobei nicht gerade das Doll House war ja gerade zu um die Ecke und sie wohnte auch noch dort drinnen. Zwar nicht so gut wie die Mädchen dort andere Arbeit machten doch ihr reichte es für erste aus. Erst mal wollte sie etwas Geld verdienen und dann würde sie sich vielleicht etwas besseres suchen. Doch das spielte nun auch keine Rolle. "Gast warst du dort noch nicht da wärst du mir aufgefallen, aber jetzt weiß ich das du auf jeden Fall schon mal geschaut hast." Das er ihr bei ihrer Sehkraft entgangen war, war Glück wobei sie achtet dann doch mehr auf die Leute die rein kamen also auf jemanden der vielleicht weiter weg stand. Also war es wohl doch nicht seltsames das sie ihn übersehen hatte.
"Die Arbeit ist ganz gut. Ich kriege gutes Geld und muss nichts machen was ich nicht will" meinte sie dann ehrlich. "Aber mehr Fragen beantworte ich dir dazu nicht" man merkte das sie es ernst meinte. Sie wusste was drinnen so los war. Doch darüber würde sie nicht reden legal war sicher nicht alles doch damit kam sie ohne Probleme klar. Was war den schon Legal.

"Ah ein gut Mensch, oder eher ein gut Fremder?" Sie schüttelte belustigt den Kopf. "Du weißt was ich meine, aber hey wenn es dir gefällt warum nicht. Ich will hier nur überleben und meinen Spaß haben" erklärte sie dann frei heraus, denn genau das wollte sie. So lebte sie ihr Leben schon immer es war vielleicht nicht das beste für die Anderen doch da konnte sie selbstsüchtig sein. Was doch auch nichts schlimmes war, fand sie jedenfalls. "Jetzt verstehe ich allerdings warum du nach dem Doll House fragst und du es dir angesehen hast" Jetzt würde sie ihm erst recht nichts mehr sagen. "Ich plaudere allerdings wie gesagt nicht darüber. Ich mag meinen Job und so leicht finde ich hier keinen anderen mehr" erklärte sie dann. Genau kaum jemanden wollte einen Fremden einstellen. Wobei sie könnte sich gefälschte Papiere besorgen doch auch dafür brauchte sie erst mal Geld.

Sie machte genau das was er gedacht hatte. "Könntest du damit mal aufhören?" meinte sie dann. "Ich kann mich wehren und das gut. Ich hasse diese Spielchen" meinte sie dann doch leicht genervt. "Man kann auch fragen. Aller hey kannst du kämpfen." Sie schüttelte den Kopf. "Na egal und du läufst hier jetzt nur rum und passt auf das keiner Mist macht oder wie? Klingt echt Langweilig" musste sie dann gestehen.


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#9

RE: Das pulsieren vom Leben

in Straßen 05.03.2018 23:04
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Er konnte, damit umgehen, dass sie nichts sagen wollte über ihre Arbeit, das war nur verständlich. Es galt als gefährlich und er war sich sicher, dass das meiste darin nicht legal war. Aber er hatte keinen Hebel, zu dem war das noch eine Nummer zu groß. Der Arm war zu schwach um gegen einen solchen Gegner auch nur bestehen zu können. Aber vielleicht konnte er einigen Menschen und fremden da helfen. Ihnen die Freiheit bringen. Mehr als Gerüchte hatte er aber nicht gehört. Vielleicht musste er mal andere Wege nehmen, um Informationen zu gewinnen. Dies würde nur ihm nicht gefallen.
„Soweit ich aber aufgepasst habe, habe ich gar nichts Verfängliches gefragt oder? Warum sollte ich es auch tun? Nur weil dort Prostitution und Drogen verkauft und betrieben werden? Ich habe größere Probleme.

Sein Volk war ein Volk von Wächtern, es war ihre Aufgabe geworden anderen zu helfen. Sie fand es langweilig vielleicht viele andere und er bestimmt nicht. „Nun mir macht es Spaß, ich könnte mir nicht vorstellen dort zu arbeiten. Das könnte ich mit meinen Gewissen nicht zusammen bringen. Was haben sie den gemacht bevor sie hier herkamen? Ich war General.“

Elryion nickte leicht, er hatte ihren Schwachpunkt gefunden, jeder hatte einen auch er. Es war offensichtlich die Geduld, aber die besaßen die wenigsten Menschen. Da war es eher etwas Normales. „Nun ich liebe Spielchen, sie gebe dem Leben eine gewisse würze. Außerdem habe ich so viel mehr über deinen Stiel erfahren als ich es sonst mit einer einfachen Antwort bekommen hätte.“ Dies war schlichtweg die Wahrheit, auf der anderen Seite hatte er damit auch etwas über sich selbst verraten. Aber man konnte es auch Tausch nennen. Information gegen Information.



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#10

RE: Das pulsieren vom Leben

in Straßen 05.03.2018 23:15
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Er traf es auf den Punkt. Allerdings sah sie es etwas anders. Sie zwang niemanden dort zu arbeiten? Sie hielt auch niemanden Fest, das war nicht ihre Aufgabe dort das hatte sie auch klar gemacht. Sie würde niemanden aufhalten der dort nicht mehr arbeiten wollte. Dafür musste er sich andere suchen. Sicherlich macht es das nicht besser aber es machte es auch nicht schlimmer. Außerdem wusste Kara eins egal was sie machte es würde dort weiter gehen und sie half ja so zu sagen. Sie schmiss die raus die den Mädels etwas antun wollten, die vielleicht jemanden verletzen würden. Was in ihren Augen etwas gutes war und es kam ja auch nur auf eins an das sie mit sich leben konnte und niemand sonst. "Das wäre sicher noch gekommen." Sicher er konnte jetzt nein sagen doch er wusste genau das er dann lügen würde. Er wollte Informationen und die würde er so nicht kriegen.

"Ich hab vielleicht ein anderes Gewissen." meinte sie dann und zuckte mit den Schultern. "Söldnerin." Das erklärte wohl warum sie beide die Dinge anders sahen. Militär und Freischaffende das war immer so eine Sache. "Ich denke das erklärt alles. Ich meine ich arbeite für den der zahlt nicht unbedingt weil ich an das glaube für was er steht" meinte sie dann ehrlich. "Solange ich meinen Spaß habe und ich Nachts noch schlafen kann ist alles gut für mich" meinte sie dann was nicht hieß das sie ewig dort arbeiten würde. Irgendwann würde ihr das Langweilig werden oder sie würde etwas sehen das ihr nicht gefallen würde und würde gehen. "Ich hab auch nichts mit den Sachen die du erwähnt hast zu tun. Ich passe nur auf das niemand scheiße Baut und wenn doch kriegt er Ärger" Genau die richtige Arbeit für sie. Auch wenn sie bis jetzt noch keinen brauch baren Gegner gehabt hatte.

"Wollen wir ein Stück gehen? So rum stehen in der Kälte ist auch nicht gut" meinte sie dann. Es war doch wahr es war echt Kalt auch wenn sie das nicht stark störte so war es doch besser wenn sie erst mal weiter gehen würden.


Kara's Schwert

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#11

RE: Das pulsieren vom Leben

in Straßen 05.03.2018 23:25
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Elryion nickte leicht. ja Militär und Söldner waren wirklich ein Thema. Die Fendal bedienten sich solcher eigentlich gar nicht mehr und das schon seit knapp 10 000 Jahren. Aber er wusste, dass es häufig ein notgedrungenes Übel war. Häufiger waren es aber seine Gegner gewesen, aber das hatte hier nichts zu sagen. „Nun ich würde sagen, wir wären damit beinahe natürliche feinde!“ Er lächelte dabei charmant und höflich und nickte ihrem Vorschlag loszugehen zu. Ein wenig Bewegung tat in dieser Kälte wirklich gut.

Elryion schnaubte kurz, als sie ihm sagte, dass sie ihm keine Informationen geben wollte und das er es eh wollte. „Natürlich wollte ich Informationen umgekehrt wäre es nicht anders gewesen. Du kannst aber deinen Chef ruhig sagen, dass wir misstrauisch geworden sind. Ich denke er und auch ich sind beides Personen die sich ungern die ganze Zeit umdrehen und unseren Rücken prüfen wollen.“ Damit war das Thema auch schon für ihn abgeschlossen. „Wenn du das gut anstellst, gibt es bestimmt auch einen finanziellen Bonus mit der Information…“ Das war als Scherz gemeint, auch wenn es bestimmt nicht falsch war.

„Kennen sie sich hier in Chinatown gut aus? Wenn ja wo würden sie vorschlagen etwas zu essen?“ Er sah fragend zu ihr, den in diesem Teil der Stadt fühlte er sich zu einen Teil unwohl zum anderen kannte er es gar nicht.



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#12

RE: Das pulsieren vom Leben

in Straßen 06.03.2018 19:14
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"Natürliche Feinde? Würde ich so nicht sagen" Bei weitem nicht sie waren sicher anders, ein Söldner arbeitet für den der am meisten Zahlte ein Soldat diente dem Land, Lord oder an was auch immer er glaubte. Das war der Unterschied. "Ich meine ich würde auch schon von Generälen angeheuert." Was nicht hieß das sie auf sie hören musste. Wie so auch wenn sie keinen Bock hatte in ihren Tod zu rennen dann würde sie es nicht tun so einfach war das. Jedenfalls in den Augen von Kara. Ein Soldat musste auf Befehl hören ein Söldner war freier. "Ist ja auch egal ich mag meine Arbeit" Sie meinte jetzt die als Söldner nicht zwangsweise im Doll House. Auch wenn sie das nicht wirklich störte.

"Ich bin kein Postbote" meinte sie dann. "Wenn du etwas von ihm willst dann rede mit ihm oder sende ihm eine Nachricht." Genau das war doch das beste. "Von mir aus schick einen Brief." Sie zuckte mit den Schultern. Wenn er glaubte das er ihm etwas erzählen würde, dann dachte Elyrion aber falsch. Sie beide würden dem anderen nichts erzählen so einfach war das. Doch das sollten die Herren unter sich aus machen sie würde sich daraus halten. Wenn ein Krieg ausbrechen würde, musste sie sowieso schauen was sie machte. Immerhin auf wessen Seite sie sich dann stellen würde, wusste sie nicht. Zwangsweise auf der Seite ihres jetzigen Chefes würde sie nicht bleiben.

"Etwas. Ich kenn da einen Ort" meinte sie dann und lief auch schon los. Es dauerte nicht lange bis sie bei einem kleinen Lokal waren. "Einfach mit kommen" meinte sie dann und ging mit ihm rein. Es war ein kleiner Asiatischer Laden der essen aus Chine, Japan und Taiwan anbot. "Schau erst mal in die Karte ich weiß schon was ich will" meinte sie dann und lächelte ihm an. Sie legte ihre Lederjacke ab und öffnete die Sweatjacke darunter und gab somit Preis das sie darunter ein rotes T-Shirt trug. "Wie lange bist du schon hier?" fragte sie dann frei heraus. Ihr Blick wanderte über den Elfen, Elben. Sie wusste nicht genau was er war, aber er sah nicht schlecht aus währendem ihr Blick so wanderte über ihn lächelte sie und spielte mit einer Hand etwas mit dem Haaren die am Ende ihres Zopfes waren. "Also weiß du was du willst?" fragte sie ihn dann direkt. "oder brauchst du hilfe?"


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#13

RE: Das pulsieren vom Leben

in Straßen 07.03.2018 21:32
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Spieler Elryion

„Und ich mochte meine.“ Elryion vermisste wirklich seine Heimat, da war es vielleicht nicht besser und auch nicht sicherer überall aber er fühlte sich dort wohl. Er hatte dort seine Freunde und Partner. Er schüttelte unbewusst kurz den Kopf, um die Gedanken in eine Ecke seines Kopfes zurückzuschieben. „Eines kann ich euch versprechen, du hast nie bei mir angeheuert, sonst würdest du anders übers Militär denken. Hier ist das aber was anderes!“

„Wie du willst ich zwinge in der Regel niemanden zu etwas. War nur eine Bitte und ich denke, ich werde auf einen Brief verzichten. Ab einen gewissen Zeitpunkt muss man das mal direkt klären wahrscheinlich!“ Ehrlich gesagt war es ihm egal ob sie ihm, was sagte oder nicht. Es spielte nicht wirklich eine Rolle für ihn. Wahrscheinlich wussten sie beide schon voneinander und hatten Pläne gemacht, denn er hielt ihren Boss vielleicht für einen Proleten. Aber keinesfalls für einen Idioten.

Elryion folgte ihr durch die Gassen. Er hatte einen guten Orientierungssinn und würde einfach und schnell wieder zurückfinden. Trotzdem war er gespannt, wo hin er geführt wurde. Er folgte ihr in den Laden und setzte sich. Er musterte danach die Speisekarte und bekam gar nicht so wirklich mit, das sie die Frau anfing, aus ihren Klamotten zu schälen, um sich der Umgebungstemperatur besser anzupassen. „Nun ich bin seit über einen Monat hier. Ich muss sagen, dass die Erde kein schöner Ort hier ist. Soviel Gewalt und Hass unter den Menschen selbst. Und die große Angst vor dem anders sein.“ Er schüttelte kurz den Kopf lass aber die Speisekarte weiter. „Ich denke, ich habe auch schon etwas. Ich nehme die knusprige Ente nach Szechuan Art.“ Dann sah er zu ihr und lächelte sie an. Rot passte gut zu ihren roten Haaren und ihrer Hautfarbe. „Und was nimmst du?“



zuletzt bearbeitet 07.03.2018 21:46 | nach oben

#14

RE: Das pulsieren vom Leben

in Straßen 07.03.2018 21:55
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"Ist wohl normal, jeder mag seine Heimat oder sagen wir die meisten gibt sicher auch ausnahmen" Es gab sicher Welten da war man froh das man sie verlassen hatte. Jedenfalls in ihren Augen war das so. Wenn die Welt zerstört oder so gefährlich war das jede andere einfach besser war. Jedenfalls war das in ihren Augen so. Doch ihre Welt war eigentlich ganz in Ordnung, sicher es gab Fehler aber die hatte jede Welt. Egal was jemand sagte wer meinte seine Welt war perfekt der trug eine rosarote Brille und wollte die Wahrheit nicht sehen, doch auch das war verständlich man erinnerte sich nun mal am liebsten an das gute und nicht an das schlechte. Kara war da anders sie wusste wie ihre Welt war und auch wie diese war.
Zu der Sache mit dem Militär sagte sie nichts mehr das war im Endeffekt doch nur ein Stimmungskiller. Immerhin sie beide sahen das anders und jeder hatte seinen Standpunkt und brachte es etwas darüber zu streiten? Nein brachte es nicht!

"Sehr gut" meinte sie dann und zwinkerte ihm zu als sie sich auch schon auf den Weg machte. Sie hatte das Lokal vor ein paar Tagen gefunden und es war ganz lecker gewesen als warum nicht hier noch mal essen. Außerdem jetzt war sie nicht alleine und ein gutes Gespräch war doch etwas schönes beim essen.

Er schien keine Hilfe zu brauchen und war ganz in die Karte vertieft weswegen sie ihn weiter beobachtet. Er sah wirklich anders aus und viel hier sofort auf. Nicht auf eine schlechte weise wobei in dieser Welt war es vielleicht schlecht. Doch ihr war das egal sie passte gar nicht so richtig auf was er sagte und spielte weiter mit den Haaren am Ende ihres Zopfes währendem sie ihn anschaute. Sie wickelte sie immer wieder leicht um einen ihrer Finger und lies sie dann los und machte es wieder. Als er sie dann ansprach biss sie sich kurz unbewusst auf die Unterlippe. "Ahm ich? Ich nehme eine Udonnuddelsuppe das reicht mir. Vielleicht später noch einen Nachtisch mal sehen" meinte sie dann.


Kara's Schwert

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#15

RE: Das pulsieren vom Leben

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Sie sahen es wohl wirklich anders obwohl er, damit nur sagen wollte, dass auch nicht jeder General immer mit anderen auf denselben Haufen geworfen werden konnte. Es war zudem mühselig über die Heimat nachzudenken, sie kamen eh nicht nachhause oder von hier weg, also galt es einfach das Beste daraus zu machen.

Ein warmes Essen und ein gutes Gespräch waren manchmal schon die wichtigsten Sachen und so wollte Elryion im Prinzip jetzt auch nichts anderes. Gerade wenn es sonst nur ärger Kampf und Krieg gab war das mal eine Abwechslung, auf die er sich gerne lassen wollte.

Jetzt erst bekam Elryion mit wie sehr er von ihr gemustert wurde. Er unterdrückte ein schmunzeln, den sie wirkte etwas verträumt und auch die Antwort die sie ihm gab veränderte nichts wie weil sie eine Sekunde brauchte, um ihre Worte zu finden. Elryion legte die Karte beiseite und lächelte die rothaarige Frau ihm gegenüber an. „Und sie haben einen freien Tag und gehen mit dem erst besten Mann in ein Restaurant?“ Er wollte ein wenig das Eis brechen, den sie war ihm eigentlich ganz sympathisch.



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