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New York Diaries RPG


Multicrossover-Board ab 18, kombinierte Orts-/Szenentrennung


aktuell bespielter Monat: Januar/Februar 2018, Wetter: ab Februar stürmisch, es schneit durchgehen Temp: bis -31 Grad

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#1

Selma Boudreau

in Selma Boudreau 03.07.2018 17:53
von Selma Boudreau • 13 Beiträge
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Name: Selma Isobel Boudreau
Geschlecht: weiblich
Alter 273 / 32
Größe 1,63 m
Status Single
Statur schlank
Wesen Vampir
Gesinnung wechselhaft
Universum own
Stadtteil - -
Beruf - -
Spieler Duni

Name:
Selma Isobel Boudreau

Alter:
273 /32

Größe:
1,63 m

Aussehen:
- blasse Haut
- rote, leicht gewellte, lange Haare
- schmal gebaut
- blaugraue Augen
- kleidet sich gern elegant
- trägt oft Schmuck

Art/Wesen:
Vampir

Universum:
own

Angehörige:
Ihre Familie ist schon lange verstorben. Nachdem diese sie verkauft hatte um den Hof zu retten, hatte sie auch keinen Kontakt mehr zu selbiger.
Im Nachhinein überlegt, kann sie diesen auch immer noch nicht dafür verzeihen.
Eltern: Louis und Marie Dupond
Brüder: Michel, Andre, Louis jr., Bernard, Francois

Lebenslauf/Hintergrund:
Selma ist als einziges Mädchen in die Familie Dupond geboren, welche einen kleinen Hof im Norden Frankreichs hatte. Von klein auf hatte sie der Mutter in der Küche geholfen und hatte im Grunde nicht viel mehr Wichtigkeit als die beiden Mägde, die mit im Hof lebten. Ihre Brüder hatten es auch nicht besser, denn sie hatten schon zeitig mit auf dem Feld und in den Ställen zu helfen. Allerdings war sich der Vater auch sicher, dass die Söhne gut genug wären um später die Töchter anderer Gutsbesitzer in der Gegend zu heiraten. Bei ihrem ältesten Bruder Bernard hatte das bereits ausgezeichnet funktioniert und somit der Familie mehr Einfluss verschafft und vor allem Mittel um den Hof zu halten. Zwar war man sich sicher, dass man die Tochter auch unter die Haube bekommen würde, aber die Angst war fast größer, dass jemand anderes dann Ansprüche auf den Hof stellen würde.

In einem besonders schweren Jahr wurden zunächst die Mägde weiter geschickt um einzusparen. Das bedeutete doppelte Arbeit für jeden. Dennoch lief es nicht gut und am Ende zogen Boten durchs Land, welche die Höfe besuchten um ihre Abgaben zu holen und die Duponds mussten einsehen, dass sie weder finanziell noch materiell das Geforderte aufbringen konnten. Nach dem Verstreichen der Frist kam der Bote mit zwei bewaffneten Männern wieder um die Schulden einzutreiben. Aus einer Not heraus wurde die zehnjährige Selma als Bezahlung übergeben.
Man brachte sie nach zwei Tagesreisen zu einem Anwesen, wo man sie zu dem anderen Gesinde sperrte und wo sie ebenso den ganzen Tag schuftete. Sie konnte nicht schreiben noch wusste sie, wo sie genau war, also konnte sie auch nicht zu ihrer Familie Kontakt aufnehmen. Eigentlich hatte sie immer gedacht, dass man sie wieder freikaufen würde. Aber nach zwei Jahren langem Wartens, glaubte sie nicht mehr daran. Man hatte dem Mädchen nie erklärt für wen sie hier eigentlich schuftete. Hin und wieder sah man eine blutrote Kutsche mit goldenen Verzierungen vorfahren, aber sie hatte nie einen Blick darauf erhascht, wer ausstieg. Es gab nur Gerüchte und sie selbst hatte auch bemerkt, dass manche Knechte und Mägde oftmals spätnachts zurückkehrten, verängstigt und erschöpft. Oder sie kehrten gar nicht zurück. Man sprach nur unter vorgehaltener Hand darüber um nicht als nächster zu verschwinden. Aber es hatte wohl mit den Herrschaften zu tun, für die sie hier arbeiteten.

Mit 13 erfuhr sie dann, dass es eine Frau war, welche von zwei weiten Damen begleitet wurde und von vier Männern bewacht wurde. Das hatte man ihr nicht erzählt, dass hatte Selma mit eigenen Augen gesehen, als man sie irgendwann aus dem Gesindehaus geholt hatte. Sie hatte die erschrockenen Blicke der anderen geshene und sie würde lügen, wenn sie sagen würde, dass sie nicht auch Angst hatte. Schon allein wegen all der Geschichten. Sie war ins Haus gebracht worden, wo sie gebadet wurde und frische Kleidung bekam. Danach hatte man sie in einen anderen Raum geführt, einen Salon mit edlen Sitzmöbeln, einen Kamin. Diese Bilder und generell alles an diesem Abend hatte sich sehr deutlich in Selmas Erinnerungen eingebrannt. In den vier Ecken des Raums hatten vier Wachen gestanden, welche sie nicht aus den Augen gelassen hatten. Das war ihr unheimlich gewesen. Vielleicht sollten diese aufpassen, dass sie nicht durch eines der hohen Fenster floh, denn darüber hatte sie tatsächlich nachgedacht.
Die drei Frauen traten wenig später ein und nahmen Platz, während sie weiterhin regungslos wie eine Puppe im Raum stand und sich umsah. Das war sehr befremdlich gewesen. Man hatte sie gemustert, sie aufgefordert sich zu drehen. Es war ihr vorgekommen, als würde man jemanden die Hauptspeise präsentieren. Zumindest waren die Blicke hungrig gewesen und zu dem Zeitpunkt hatte sie nicht einmal gewusste, wie recht ihr Gefühl gehabt hatte. Bis auf die Frau in der Mitte, welche wohl die Herrin dieses Anwesens war, hatte niemand etwas gesagt. Diese Frau wirkte recht jung, als hätte sie höchstens das 30. Lebensjahr durchschritten. Es war merkwürdig. Selma hatte man ausgewählt um der Hausherrin zu Diensten zu sein. Das Mädchen hatte sich nicht getraut zu fragen, was aus der anderen Zofe geworden war. Später wusste sie es... auch wenn sie schon vorher den Verdacht hatte, dass diese wohl nicht mehr unter ihnen weilte.

Es vergingen weitere Jahre in denen sie dafür zuständig war das Schlafgemach herzurichten, Bäder einzulassen, aufzuräumen und die Herrin anzukleiden. In all der Zeit hatte sie die Gräfin Boudreau, laut eigener Aussage Landadel, nie essen sehen. Die Küche sah immer aus wie neu. Anders als der Herd im Gesindehaus, welcher immer einen köchelnden Topf auf den Kacheln hatte. Mit 16 offenbarte sich ihr dann ganz, was es mit den merkwürdigen Personen im Anwesen auf sich hatte. Man hatte sie wieder in den Salon gerufen und diesmal war es anders. Zwei der Wachen wurden herausgeschickt und die anderen beiden standen von innen an der Tür. Sie war aufgefordert worden sich zu setzen. Als sie der Aufforderung nachkam, spürte sie nur, wie sie von zwei der Anwesenden an den Armen gepackt und heruntergedrückt wurde und die Hausherrin selbst ihre Zähne in ihren Hals versenkte. Es war wie als hätte diese damit ein Zeichen gegeben, weil sie nun auch die Zähne der anderen beiden an ihren Unterarmen spürte. Selma schrie, wusste aber auch, dass es keiner hören würde und wenn doch, keiner helfen konnte. Die Wächter sahen unbeeindruckt drein und die Rothaarige hatte sich gefragt ob diese eben solche Monster waren.
Später erwachte sie in ihrer Kammer. Sie fühlte sich müde und schwach. Die kleinen Wunden waren der Beweis, dass sie nicht schlecht geträumt hatte. Sie wollte fliehen, egal wohin. Aber ihre Kammer war zugesperrt. Ein Fenster hatte sie nicht. Sie schrie wieder um Hilfe bis sie heiser wurde. Mit der Heiserkeit kam der Durst. Sie wusste nicht wie lange sie geschlafen hatte. In ihrem Durst trank sie das Wasser aus ihrer Waschschüssel. Als man sie aus der Kammer holen wollte, wehrte sie sich gegen den Wächter, aber umsonst, denn er war eindeutig stärker. Wieder war sie im Salon. Diesmal aber allein mit der Hausherrin. Es war allerdings nicht angenehmer, denn auch wenn diesmal alle Wächter draußen waren, konnte sie sich nicht dagegen wehren, als Gräfin Boudreau erneut ihr Blut trank. Die Erklärung, dass ihr Blut so gut war, dass sie es nicht teilen wollte, war kein wirklicher Trost.

Sie war also zur Blutsklavin erklärt. Da wäre sie lieber wieder im Gesindehaus gewesen. Immer häufiger wurde sie mit auf Treffen genommen, wo sie ihrer Hausherrin als Tränke dienen musste, manchmal auch für deren gute Freunde. Die beiden Damen aus dem Haus, durften ihr allerdings nicht mehr näher kommen. Einer Sache, der sie nie vertraute, denn schließlich wohnten sie unter einem Dach. Irgendwann kehrte Routine ein. Sie wusste, was passierte, wenn man nach ihr rief. Irgendwann duldete sie es schweigend. Es war zur Routine geworden. Aber ein Teil von ihr strebte nach Freiheit. Sie war 21 Jahre alt und wollte nicht den Rest ihres Lebens so leben. Vor allem fürchete sie sich vor dem Moment, wo die Vampirin beschließen könnte, dass es ihr eher nach etwas jüngerem dürstete. Sie hatte nur am Rande mitbekommen, dass die beiden anderen Damen ebenfalls ihre Blutsklaven hatten. Bei den Wächtern verhielt es sich anders. Es waren Menschen, mit einer Abhängigkeit von Vampirblut, welches sie band und gefügig machte.

Eines Abends wollte Selma ihre Chance ergreifen und hatte sich etwas ausgedacht, wie sie doch noch fliehen könnte. Sie führte ein Messer mit sich, als sie wieder einmal gerufen wurde. Als sich die Gräfin wieder an ihren Hals zu schaffen machte, stach die junge Frau zu - in den Bauch, weil sie nicht wusste, dass dies nicht tödlich sein würde. Es verschaffte ihr aber Zeit. Sie öffnete ein Fenster im Salon und als die Wachen hereinkamen, war sie schon in Richtung des Tores unterwegs, welches sie vor langen Jahren zum ersten und letzten Mal durchquert hatte. Es war versperrt, aber ihr Willen war groß genug zu klettern, was aber doch verhindert wurde. Sie hatte die beiden anderen Vampirinnen nicht bedacht, die ihr gefolgt waren. Was dann folgte erinnerte sie an den Abend damals, als sie hinter die Fassade der feinen Damen geschaut hatte.
Als sie erwachte, fragte sie sich, ob sie tot war. Wieder war sie in der Kammer. Die Bisswunden waren diesmal wirkich tief. Man hatte nicht wirklich Rücksicht genommen. Sie hatte Schmerzen und verlor gelegentlich das Bewusstsein. So ging es über einige Tage. Man wollte ihr wohl zu verstehen geben, dass sie machtlos war. Es gab Momente in denen Selma einfach nur vor Wut geweint hatte. Ihre Mahlzeiten bestanden aus etwas Brot und Wasser. Viel zu wenig um bei Kräften zu bleiben. Irgendwann erwachte sie im Dunkeln und fühlte, dass sie nicht allein war. Kerzenschein drang durch den Türspalt. Es war die Hausherrin. Sie ermahnte sie aufzustehen, denn sie würden jetzt aufbrechen. Fragen wurden ignoriert.

Es wirkte so als hätte man das Gesinde gar nicht geweckt. Dort war nur wieder die rote Kutsche und eine kleinere schwarze. Letztere für das Gepäck. In der roten Kutsche war sie mit den drei Vampirinnen eingepfercht. Sie fühlte sich nicht wohl dabei. Aber auch die Vampire schienen angespannt. Eine Sache, die sie noch nervöser machte. Sie wusste nicht wie lange sie gefahren waren, irgendwann war sie eingeschlafen. Lärm weckte sie auf und sie sah Feuer. Die Kutsche brannte. Aber sie bewegte sich auch nicht weiter. Selma öffnete die Tür und sprang ins freie. Dort waren 5 vermummte Gestalten, die die Vampire angriffen. Die Wächter kämpften ebenfalls. Die Pferde, die noch nicht durchgegangen waren, scheuten und machten eine Flucht zu Pferd damit unmöglich. Dennoch war sie der Meinung, dass der Moment günstig war um sich zu retten.
Einer der Wächter stoppte sie aber. Offenbar hatte er seine Anweisungen. Im Feuerschein erkannte sie einige Gestalten am Boden, ein paar von den Angreifern und zwei hellere Gestalten am Boden. Es waren die beiden Vampirinnen - kopflos. Selma, die bisher noch nie so etwas gesehen hatte, fing an zu schreien. Das lenkte nicht nur die Aufmerksamkeit der Hausherrin und der Wächter auf sich, sondern auch die der zwei verbleibenden Angreifer. Es folgte ein weiteres Gerangel. Selma gegen den Wächter, ein andere Wächter zusammen mit der Vampirin gegen einen der Männer. Der andere Mann rannte auf sie und den Wächter zu. Für einen Moment fragte sich die Rothaarige, wo die anderen beiden waren, aber irgendwo kannte sie die Antwort schon.

Dann ging eigentlich alles sehr schnell. Der Wächter bei ihr ging getroffen zu Boden. Der Vermummte griff nun sie an. Vermutlich weil er dachte, dass sie genau so ein Monster wie die anderen war. Sie hatte nicht einmal die Zeit zu widersprechen. Aus Reflex griff sie das Schwert des Wächters und rammte es ihrem Angreifer in den Bauch und ein weiteres Mal in den Hals - aus Angst, dass er vielleicht noch die Kraft haben könnte sie zu töten. Sie zitterte am ganzen Leib. Sie hatte einen Menschen getötet. Als sie aufblickte sah sie nur den anderen Mann und einen toten Wächter. Sie wusste nicht, wo die Gräfin sich herumtrieb. Aber es sah fast so aus, als wäre sie hier - nach einem sehr kurzen Moment Freiheit - ihrem Ende überlassen worden. Ihr Flehen brachte ihr nichts, denn sie wurde trotzdem als Monster und Hure des Teufels bezeichnet. Eher dürftig wehrte sie einige Schläge ab, denn diesmal hatte sie nicht den Überraschungsmoment auf ihrer Seite. Also suchte sie ihr Glück in der Flucht. Zunächst hörte sie die schweren Schritte des anderen hinter sich, irgendwann verstummten sie. Selma bemerkte das nicht. Sie rannte bis ihre Beine sie nicht weiter tragen wollten.
Als sie erwachte, fand sie sich in der Kutsche wieder. Die kleine Kutsche mit dem Gepäck hatte wie durch ein Wunder kaum Schaden genommen. Allerdings roch man deutlich den Brandgeruch. Als die Bilder der Nacht zurückkehrten, wollte sie gar nicht aus dem Fenster schauen. Die dunklen Vorhänge waren zugezogen und nur am Rande bemerkte sie, dass sie nicht allein war. Die Vampirin lag ebenfalls in der Kutsche. Schlafend und ebenfalls ziemlich lädiert.

Es stellte sich heraus, dass die Vampirin sie gerettet hatte und dass sie das Anwesen verlassen hatten, weil man erfahren hatte, dass die Jäger aufmerksam geworden waren. Die restlichen Angestellten würden wohl überlebt haben oder von den Jägern getötet worden sein. Letzteres machte Selma betroffen. Also hoffte sie auf die erste Variante. Zurück konnten sie beide nicht. Und so schwer es Selma fiel, sie verdankte der anderen doch ihr Leben. Sie reisten gemeinsam weiter. Für die junge Frau, die kaum etwas von der Welt gesehen hatte, war es etwas Besonderes.
Irgendwann arrangierte man sich miteinander. Dass sie ihr Blut hergab, war dann nichts Störendes mehr. Vielmehr störte es sie, wenn sich die Gräfin von anderen ernährte und sie nicht mehr die Aufmerksamkeit hatte. Es dauerte tatsächlich lange bis sie sich dieser Eifersucht bewusst wurde. Das wirkte sich auch auf ihr Auftreten und ihre Launen aus. Es verging etwas Zeit als aus den zwei Frauen, die Freunde geworden waren, auch Liebende wurden. Es war nun 17 Jahre her, dass sie von ihren Eltern verkauft worden war und noch viel kürzer war die Zeit bis sie gerlernt hatte zu vertrauen. Es kam sogar so weit, dass sie ihre Geliebte anflehte sie zu eine der ihren zu machen. Einfach um bei ihr sein zu können und sie nicht durch das Alter zu verlieren, ausgetauscht zu werden, wie sie damals zum Wohle des Hofs hergegben wurde. Die Vampirin meinte, dass sie nicht wüsste, was sie da verlangte. Erst als Selma 32 war, gab die Gräfin ihrer Bitte nach.

Es hätte auch schön werden können, aber nach knapp zwei Jahrzehnten waren es wieder Jäger, die die beiden trennten. Selma überlebte, weil sie in dieser Nacht nicht zugegen gewesen war. Aus Wut und Trauer spürte sie die Jäger auf, die ihr die Gräfin genommen hatten und brachte sie um. Sie hatte Rache an allen Jägern geschworen. Die Jahrzehnte und Jahrhunderte vergingen. Sie wechselte oft den Wohnort, umgab sie nur noch mit schönen Dingen und kleinen Affären, weil sie nicht wollte, dass ihr jemals wieder so das Herz gebrochen wurde. Sie wollte nicht, dass ihr jemals wieder so wichtig wurde. Sie nimmt, was sie braucht und was sie möchte, hat aber auch ihre Prinzipien. So kann sie es nicht sehen, wenn Kinder leiden, denn sie hat auch nie vergessen, wo sie herkommt. Zu Ehren ihrer Gräfin hatte sie damals deren Namen angenommen,vermutlich auch um ihre eigene Vergangenheit für andere zu verschleiern.

Stärken:
- übermenschliche Sinne/Stärke/Schnelligkeit
- Ehrgeiz
- Menschenkenntnis
- Charisma
- Manipulation

Schwächen:
- zu lange der Sonne ausgesetzt sein
- geköpft oder gepfählt zu werden
- Frauen
- schöner Schmuck
- Blutdurst

Vorlieben:
- frisches Blut
- sternenklare Nächte
- Frauen
- Aufmerksamkeit
- Theateraufführungen und Konzerte

Abneigungen:
- wenn man Kinder schlecht behandelt
- Jäger
- verletzt werden
- starke Gerüche
- nicht ihren Willen bekommen

Besondere Fähigkeiten?
- kann ihr Opfer unter eine Art Bann stellen
- kann Menschen mit ihren Blut annähren, was diesen leicht verbesserte Stärke und Sinne gibt, aber auch in eine Abhängigkeit bringt
- mit Hilfe eines magischen Anhängers verbrennt sie nicht in der Sonne, dennoch kann sie nicht länger als 3-4 Stunden in direkten Sonnenlicht wandeln ohne einen starken, schmerzhaften Sonnenbrand zu bekommen, von dem sie sich sogar mit frischen Blut nur langsam regeneriert - ohne den Anhänger verbrennt sie wie jeder andere Vampir auch

Wünsche, Träume, Ziele:
- überleben
- ein normales Leben führen
- sich vielleicht irgendwann wieder richtig verlieben


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